DIY für frisches Gemüse

Mini-Gewächshaus: Vorteile für die Anzucht

Ein Mini-Gewächshaus mit grünem Anstrich, in dem Narzissen und andere Blumen stehen. Es steht auf einem Holztisch im Freien, davor eine grüne Gießkanne.
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So professionell wird das Mini-Gewächshaus nur mit Anleitung (Symbolbild).

Vor allem für die Anzucht von Gemüse eignen sich Mini-Gewächshäuser gut. Mit einigen DIY-Tricks lässt sich auch Geld sparen, denn kleine Gewächshäuser sind schnell gebaut.

München – Die Zeit der Aussaat und Anzucht hat begonnen. Wer sich im Winter noch mit Zimmerpflanzen und deren Vermehrung begnügen musste, darf nun auch Gemüse und Blumen vorziehen. Die Gartensaison startet bald, daher darf ein Mini-Gewächshaus für bessere Erfolge nicht fehlen. Gewächshäuser im Garten sind toll und nehmen viel Platz ein. Einfacher sind aber mobile Varianten wie ein Kalter Kasten, ein Mistbeet, Frühbeet oder ein Mini-Gewächshaus*, berichtet 24garten.de. Das eignet sich aber längst nicht nur für draußen, sondern auch für die Wohnung, Terrasse und den Balkon.

Mini-Gewächshäuser bestehen aus Metall, Kunststoff oder auch Holz und haben einen Deckel, der lichtdurchlässig ist. Sie sind geschlossen und zur Anzucht von Jungpflanzen vor dem Auspflanzen in den Garten gedacht. Mini-Gewächshäuser gibt es schon fertig zu kaufen, teils sogar beheizt. Beheizte Mini-Gewächshäuser haben den Vorteil, dass darin auch Orchideen und mehr kultiviert werden können. Dank Upcycling kann die unbeheizte Variante aber auch sehr einfach selbst gebaut werden. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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