Wetter in Deutschland

„Es kann intensiv schneien“ - Wintereinbruch in Deutschland steht unmittelbar bevor

Ist das Nebel-Wetter in Deutschland endlich mal vorbei? Ein Wintereinbruch kündigt sich an. Doch erstmal mischt ein Ex-Tropensturm das November-Wetter auf. Alle Infos im Wetter-Ticker.

  • Nebel und ein grauer Himmel bestimmen bislang das November-Wetter 2019 in Deutschland, doch das ändert sich.  
  • Ex-Tropensturm Sebastian zieht am Mittwoch von Westen nach Deutschland heran. 
  • Schnee könnte es aber pünktlich zum 1. Advent geben.

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Wetter in Deutschland: Ex-Tropensturm mischt das trübe November-Wetter kräftig auf

Update vom 26. November 2019, 18.01 Uhr: Ex-Tropensturm Sebastian befindet sich aktuell über den Britischen Inseln. Doch Ausläufer des Sturmtiefs treffen am Mittwoch auf Deutschland, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. „Der Wind wird in den nächsten Tagen zunehmend ruppiger“, twittert der DWD. Mit Sturmböen ist zu rechnen. Doch bis zum Donnerstag wird zunehmend milder. Schneeflocken gibt es dann, wie schon berichtet, zum ersten Advent.      

Wetter in Deutschland: Gibt es Schnee am ersten Advent?

Update 26. November 2019, 9.22 Uhr: Pünktlich zum Dezemberstart wird in Deutschland ein Wintereinbruch erwartet. Meteorologe Paul Heger von wetter.com prognostiziert für das Wochenende einen Wetterwechsel mit gutem Chancen auf Schnee. Während es noch Mittwoch und Donnerstag recht mild ist, jedoch trüb, nass und windig, fallen die Temperaturen ab Freitag spürbar. Nachts wird es frostig, wenn Niederschläge fallen, dann als Schnee - und das auch im Tiefland. 

Am Sonntag kann es in der Mitte Deutschlands laut Heger „längere Zeit intensiv schneien“. Am Montag erreicht das Schneetreiben dann auch den Süden. 

Wetterexperte Domnik Jung erwartet „spannende Wetterwende“ in Deutschland

Update 12.54 Uhr: Die Prognose, dass Deutschland in diesem Jahr der wärmste Winter aller Zeiten bevorsteht, verhindert weder Stürme noch Temperaturstürze. Kommt der Winter zum 1. Advent? 

„Es sieht so aus, als würde sich zum 1. Advent der Winter nach Deutschland schleichen“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Die Temperaturen würden in der ersten Dezemberwoche sinken. „Allerdings ist nicht wirklich viel Schnee in Sicht.“ Obwohl der Temperatursturz gut zum 1. Advent passe - in diesem Jahr fällt dieser nämlich auf den 1. Dezember und beschreibt somit den meteorologischen Winteranfang für 2019/2020. 

„Auf jeden Fall steht eine spannende Wetterwende an“, so Jung. Die West- bis Südwestströmung dreht ab Sonntag auf Nord- bis Nordwest. Der Winter rückt näher an Deutschland heran“ erklärt Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Wetter in Deutschland: So geht es in den kommenden Tagen weiter

Montag, 25.11.2019: 5 bis 10 Grad, viele Wolken, kaum Regen 

Dienstag, 26.11.2019: 7 bis 13 Grad, Mix aus vielen Wolken, etwas Sonne und stellenweise Regen 

Mittwoch, 27.11.2019: 9 bis 14 Grad, wechselhaft, teils windig bis stürmisch, zeitweise Regen 

Donnerstag, 28.11.2019: 6 bis 12 Grad, wechselhaft und nass 

Freitag, 29.11.2019: 4 bis 8 Grad, unbeständig, etwas Regen, in den Hochlagen Schneeregen oder Schnee 

Samstag, 30.11.2019: 1 bis 7 Grad, Abkühlung und ein Mix aus Sonne und Wolken 

Erster Advent, 01.12.2019: 1 bis 6 Grad, kühl und mal Sonne, mal Wolken 

Montag, 02.12.2019: minus 1 bis plus 5 Grad, aus Norden ein paar Schneeschauer bis ganz runter

Wetter in Deutschland: Winter unterm Strich einfach zu warm

Auch Wetterexperte Jörg Kachelmann schätzt den Herbst und Winter dieses Jahr zu warm ein. Auf seinem Twitter-Kanal erinnert er an den Schneefall von 2005 - und die darauf folgenden Schneehöhen.

Für 2019 steht zumindest fest: „Ab dem 1. Advent wird es kälter. Allerdings ist noch total unsicher wie lange diese kühle Phase andauern wird und ob es auch in tiefen Lagen für eine Schneedecke reichen wird“, so Wetterexperte Jung. Anfang Dezember könne in den Mittelgebirgen Schnee fallen. Unterm Strich sieht der US-Wetterdienst NOAA ebenso wieder europäische Wetterdienst ECMWF einen zu warmen Dezember auf Deutschland und Europa zukommen.

Experte: Hoch über Atlantik wird Wetterverhältnisse in Deutschland verändern

Update vom 25. November, 7.10 Uhr: In einer Vorhersage für die neue Woche geht das Portal wetter.com von einer hohen Schnee-Wahrscheinlichkeit zum 1. Advent aus. Meteorologe Paul Heger prognostiziert, dass ein Hoch über dem Atlantik die Wetterverhältnisse in Deutschland verändern werden. Es kommt dann deutlich kühlere und feuchte Luft zu uns. Zunächst jedoch wird es zum Wochenstart sehr mild. Sogar bis zu 14 Grad sind noch am Donnerstag drin. Jedoch ist mit Niederschlägen zu rechnen. Es wird eher grau, neblig, nass. 

Am Sonntag dann soll es vormittags schon im Norden schneien, bis in die Abend- bzw. Nachtstunden dann auch im Süden. 

Wetter in Deutschland: Neue Woche startet trüb - Mittwoch könnte es spannend werden

Update vom 24. November 2019, 22.22 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird aktuell in die Zange genommen. Wie der Deutsche Wetterdienst berichtet hat sowohl ein Hoch über Westrussland, als auch ein Tiefdruckgebiet über Süd- und Westeuropa Einfluss auf das Wetter hierzulande. Vor allem in höheren Lagen kommt milde Luft zu uns.

In den kommenden Tagen müssen wir uns dennoch auf nebliges und diesiges Wetter einstellen. In der Nacht auf Montag vor allem im Süden und in der Mitte Deutschlands dichter Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 Metern. Dieser Nebel bleibt vielerorts auch tagsüber und in der Nacht auf Dienstag erhalten.

Wetter in Deutschland: Neue Woche startet trüb - Mittwoch könnte es spannend werden

Update vom 24. November 2019, 12.12 Uhr: Wo sich die Sonne durch den Nebel und die Hochnebel kämpft? Das ist derzeit eine Glückssache. In den Alpen und in den Mittelgebirgen sind die Chancen gut. Zum Start in die Woche wird es wohl erstmal so ruhig bleiben. 

Der Einfluss atlantischer Tiefausläufer nimmt erst, laut dem Wetterportal unwetterzentrale.dein der kommenden Woche zu. Von Westen ziehen vermehrt Wolken auf. Es wird frischer und nasser. Am Mittwoch wird es auch nach Ansicht von Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met spannend. Dann könnte es auch mal stürmisch werden.  

November-Wetter in Deutschland: Wo gibt es einen Lichtblick?

Update vom 24. November 2019, 6.11 Uhr: Der Sonntag wird es besonders im Alpenvorland mit Föhn ziemlich mild. Gebietsweise sind sogar bis zu 14 Grad drin. Auch in den Mittelgebirgen wird es heutige länger sonnig, im Norden braucht es etwas, bis die Wolkendecke aufreißt. Den recht milden Sonntag sollten wir genießen, denn die neue Woche startet weitaus neblig trüber. Allerdings bleibt es bei 5 bis 10 Grad am Montag und Dienstag laut DWD noch für die Jahreszeit von den Temperaturen noch erträglich.

Wetter in Deutschland: Orkanböen ziehen über Deutschland - Alpenrand besonders betroffen

Update vom 23. November: Vor allem im Süden an den Alpen, in südlichen Teilen Baden-Württembergs und an der östlichen Grenze zu Tschechien herrschen aktuell noch starke Windböen. Speziell bei Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Bad Reichenhall wird es ungemütlich. Hier werden Orkanböen von 120 km/h bis 140 km/h erwartet und das den kompletten Tag und Abend über. Der DWD warnt gar mit Alarmstufe Rot, was auf der Skala einer amtlichen Unwetterwarnung der Stufe drei entspricht. Mehr zum Sturm in dieser Region lesen Sie auch auf Merkur.de*.

Um Freiburg und im Schwarzwald erreicht der Wind Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Gegen 19 Uhr soll es sich in der Region wieder etwas beruhigen.

An der tschechischen Grenze werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 65 km/h erreicht und das noch bis in die Nacht hinein

Wetter in Deutschland: Sturmserie erwartet

Update vom 22. November: Ein sehr starkes Hochdruckgebiet über Russland lenkt derzeit die Westwinde und Tiefdruckgebiete nach Süden, in Richtung Mittelmeer, ab. In Deutschland bleibt es deshalb vorerst trocken. Doch das könnte sich bald ändern. Bereits jetzt werden diese Tiefdruckgebiete teils Richtung Norden und Alpen gedrückt, was zu dem derzeitigen Schneechaos führe, erklärt ein Wetterexperte der Webseite Focus.de

Anfang der kommenden Woche soll das Hoch Quincy über Russland schwinden. Das würde den Weg für weitere Tiefdruckgebiete frei machen. Ein erster Sturm soll bereits am Montag auf die britischen Inseln treffen. Dort wird mit einem heftigen Herbststurm gerechnet, dessen Ausläufer im Norden Deutschlands zu spüren sein werden. Mitte der kommenden Woche könnte bereits der nächste Sturm anstehen. 

Zum Ende des Monats erwartet der Experte einen dritten, sehr viel stärkeren Herbststurm in Deutschland.  

Deutschland: Das Wetter am Wochenende

Der Freitag startet laut Deutschem Wetterdienst (DWD) und dem Wetterexperten Jörg Kachelmann mit Frost. Im Süden und in der Mitte des Landes kann es in den Morgenstunden zu Nebel kommen. Tagsüber sind Temperaturen von drei bis zwölf Grad möglich.

Auch in der Nacht zum Samstag soll es gebietsweise Nebel geben. Am Samstag hingegen steigen die Temperaturen im Süden und in Alpenlage vereinzelt auf 15 Grad und die Sonne lässt sich blicken. Doch die Herbstsonne kann sich nicht halten. Am Sonntag wird es vor allem im Norden Deutschlands viele Wolken geben. Der Morgennebel wird sich teils nur schwer auflockern. Danach kann es zumindest an den Nordrändern der Alpen und an den Mittelgebirgen längere Zeit sonnig werden. Am Sonntag werden überwiegend sieben bis zehn Grad erwartet. 

Weitgehend soll es trocken bleiben, meldet der DWD. Ein recht milder Herbst. Doch die Ruhe täuscht, davon ist der Focus-Wetterexperte überzeugt. 

Wetter in Deutschland: DWD-Warnung - Dann trifft es Winterfans hart

Update vom 21. November 13.13 Uhr: Wie das Wetter in diesem Winter wird, interessiert viele Menschen in Deutschland. Die Prognosen dafür sind aber nicht immer zuverlässig. Dennoch trauen sich Experten immer wieder an Vorhersagen heran. 

Update vom 21. November, 9.50 Uhr: Der Nebel des Grauens - mit diesem Titel bezeichnen einige wohl das aktuelle typische November-Wetter. Zäher Nebel hält sich in einigen Teilen Deutschlands, es bleibt auch tagsüber ziemlich trüb. Am Alpenrand gibt es eventuell einige Lichtblicke. Schuld an diesem Nebelmeer sei das ruhige Hochdruckwetter, sagt Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met. Der November dümple so vor sich hin.

Wir sitzen in den kommenden Tagen zwischen den Stühlen. Das Hoch in Russland hält die Tiefs weitgehend von uns fern, so auch das neue Tief Jörg. Das will zu uns nach Deutschland ziehen, muss aber draußen bleiben“, erklärt Wetter-Experte Jung.

Seine Wetter-Prognosen für die nächsten Tage und das Wochenende zusammengestellt:

  • Donnerstag: 5 bis 10 Grad, Mix aus Sonne, Wolken und etwas Regen im Süden 
  • Freitag: 6 bis 12 Grad, mal Sonne, mal Wolken und Nebel oder Dunst
  • Samstag: 7 bis 12 Grad, in den höheren Lagen oft freundlich, weiter unten meist Nebel und Dunst 
  • Sonntag: 7 bis 13 Grad, mal Sonne, mal Wolken oder Dunst und Nebel
  • Montag: 7 bis 11 Grad, recht ruhiges Wetter, bei Dauernebel auch kühler

Wetter in Deutschland: DWD-Warnung - Winterfans trifft es hart

Update vom 21. November, 7.31 Uhr: Der November bringt auch am Donnerstag Nebel in viele Teile Deutschlands. Der DWD warnt teilweise vor Sichtweiten unter 150 Metern. Gerade im Westen und Osten Deutschlands kann es heute bis in den späten Vormittag hinein neblig sein. Leichter Frost ist zudem unter anderem in Teilen von Rheinland-Pfalz, dem Saarland sowie Baden-Württemberg möglich.

November-Wetter in Deutschland - Wetterdienst warnt vor gefährlicher Glätte und Nebel

Update vom 20. November 2019, 9.32 Uhr: Überfrierende Nässe, Nebel und Frost - der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in der Früh besonders im Westen Deutschlands vor Glätte durch gefrierende Nässe. Im Westen und im Süden herrscht gebietsweise Frost. Eine dicke Nebelsuppe mit Sichtweiten unter 150 Meter hält sich im Süden, im Westen und Nordweste. Dichter Nebel, Frost und Glätte halten sich, laut den DWD-Wetterexperten in den nächsten Tagen. 

Winterfreunde dürften ziemlich enttäuscht sein. Weiterer Schnee ist aktuell kaum in Sicht. Im Gegenteil, am Wochenende zieht der Frühling ein. Die Temperaturen in Deutschland werden tagsüber milder, im Süden an den Alpen mit Föhn sogar bis 14 Grad!   

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Wetter in Deutschland: Schnee im Westen

Update vom 19. November, 9.55 Uhr: In den westlichen Mittelgebirgen hat der Winter (Tief „Ingmar“) vorbeigeschaut. Eine dicke Schneepackung gab es in der Eifel laut wetteronline.de. Schnee gab es auch im Sauerland, twittert Deutsches Unwetterradar. Das Tief zieht allerdings Richtung Norden Skandinavien ab. 

Mit Neuschnee ist im Harz und im Thüringer Wald bis Mittwoch zu rechnen, teilt Kachelmannwetter via Twitter mit. Bis zum Freitag beruhigt sich erstmal das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet ab Mittwoch mit ruhigem Herbstwetter. Im Süden und in der Mitte Deutschlands sei jedoch örtlich mit Nebel zu rechnen.

Ob das Chaos aus Österreich und Italien auch auf Deutschland übergreift, bleibt derweil noch unklar.

Wetter in Deutschland: Experte warnt - Unwetter kommt über die Alpen zu uns - dann die Wende

Update vom 18. November, 19.19 Uhr: Während die Großwetterlage am Sonntag und teils am Montag noch für Neuschnee in Österreich und im Süden Deutschlands gesorgt hat, ändert sich das Wetter in den kommenden Tagen. Ein Hoch, das aus Russland in unsere Breiten kommt, sorgt allerdings nicht für Herbst-Sonne, sondern für ordentlich Schmuddelwetter. Das sagte Diplom-Meteorologe Dominik Jung zur Bild. 

Das bedeutet vor allem auch Aufatmen in Venedig und in Österreich: Mit Schnee und Hochwasser ist vorerst Schluss. 

Deutschland-Wetter: Es wird windig in der Bundesrepublik

Update vom 18. November, 17.58 Uhr: Am Abend und in der Nacht erwarten und in den Mittelgebirgen teils schwere Sturmböen, wie der DWD mitteilt. Vor allem in der zweiten Nachthälfte kann es zu orkanartigen Böen kommen. Auch an der Nordsee zieht ein starker Wind mit teils stürmischen Böen auf. 

Nass wird es vor allem im Westen: Hier gibt es gebietsweise Dauerregen: Innerhalb von zwölf bis 18 Stunden können hier bis Dienstagmorgen 25 bis 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.

Wetter in Deutschland: „Wie ein Schwamm ausgepresst ...“ - Experte warnt

München - Der Start in die zweite November-Hälfte 2019 verspricht kein gutes Wetter in vielen Teilen von Deutschland. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zieht am Montag (18. November) ein Tiefdruckgebiet von Bayern in Richtung Nordsee. Die Experten kündigen „subpolare Meereskaltluft“ an - also keine guten Aussichten. Einzig der Osten von Deutschland darf sich unterdessen auf mildes Wetter mit Einfluss aus dem Mittelmeerraum einstellen. Damit hat das frostige Wetter der vergangenen Tage zumindest für Teile von Deutschland ein Ende.

Wetter in Deutschland: Oft neblig und trüb

Im Nordosten von Deutschland ist das Wetter laut DWD am Montag eher ungemütlich. Es bleibt vielfach grau und neblig trüb. Außerdem soll immer wieder Regen fallen, der im Rheinland und im Emsland auch kräftig ausfallen kann. In höheren Lagen, etwa in der Eifel, im Hunsrück und im Schwarzwald fällt laut den Wetter-Experten sogar Schnee. Die Schneefallgrenze liegt laut DWD bei 600 bis 400 Metern. Im Südosten von Deutschland kann sich die Wolkendecke aber auch auflockern.

Die Temperaturen liegen am Montag im Osten von Deutschland bei milden 10 bis 14 Grad. Sonst 5 bis 9 Grad. Im Südwesten etwas frischer, bei nur 1 bis 6 Grad.

Sturmböen in den Alpen - Wetter in Teilen von Deutschland rau

Während es im Flachland nur mäßig windig wird, herrscht in höheren Lagen aktuell eher raues Wetter. In den Alpen soll es bis in den Vormittag Sturmböen geben bei bis zu 90 km/h. Auch an Nord- und Ostsee weht am Montag starker Wind. Schon in der vergangenen Woche hatte der Süden von Deutschland vor allem an den Alpen mit starkem Wind zu kämpfen. Ein Tiefdruckgebiet greift aus den Alpen auf Deutschland über, meldet der DWD. 

Wetter in Deutschland: „Wie ein Schwamm ausgepresst ...“ - Experte warnt

„Erst Günther, dann Heiner, nun Ingmar: Die Tiefdruckgebiete liegen bei Norditalien und schaufeln feuchte Luft vom Mittelmeer an die Alpen. Die Wolken werden wie ein Schwamm ausgepresst. Und dann gibt’s Stauniederschläge. Und die Wolken drücken nun auch nach Deutschland“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung der Bild-Zeitung.

Ein Föhnsturm hatte am Freitag (15. November) unter anderem in Garmisch-Partenkirchen gewütet und unzählige Bäume zu Fall gebracht, wie Merkur.de* berichtete.

Auch am Dienstag bleibt das Wetter im Westen und Norden von Deutschland grau und neblig trüb. Im Osten der Republik soll es laut den Wetter-Experten des DWD allerdings länger sonnig bleiben. Die Temperaturen je nach Sonnenschein pendeln sich bei 3 bis 11 Grad ein.

Das Tiefdruckgebiet über Deutschland bestimmt das Wetter bis zum Ende in dieser Woche. Nur vereinzelt kann es in manchen Landesteilen Auflockerungen geben. Es ist immer wieder mit Regen zu rechnen.

Ausnahmezustand herrscht derweil in Österreich: Schlammlawine geht auf Häuser in Bad Gastein nieder und Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. In Venedig entspannt sich die Lage nach den Hochwassern - langfristig sei die Stadt aber nicht zu retten, sagt ein Experte

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Rubriklistenbild: © Twitter Screenshot DWD

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