Asienreise

Trump beginnt China-Besuch mit Ausflug in die Verbotene Stadt

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Donald und Melania Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und seiner Frau Peng Liyuan.
US-Präsident Donald Trump und seine Frau, First Lady Melania Trump, steigen in Pyeongtaek, Südkorea, auf dem Osan Luftwaffenstützpunkt, aus der Air Force One. Foto: Ryu Seung-Il
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US-Präsident Donald Trump und seine Frau, First Lady Melania Trump, steigen in Pyeongtaek, Südkorea, auf dem Osan Luftwaffenstützpunkt, aus der Air Force One. Foto: Ryu Seung-Il
US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae In (3.v.r) beim Mittagessen mit US-Truppen und südkoreanischen Truppen. Foto: Andrew Harnik
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US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae In (3.v.r) beim Mittagessen mit US-Truppen und südkoreanischen Truppen. Foto: Andrew Harnik
Atom-Politik in 140 Zeichen: Twitter-Nachricht von Donald Trump zu den nordkoreanischen Atomtests. Foto: Christoph Dernbach
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Atom-Politik in 140 Zeichen: Twitter-Nachricht von Donald Trump zu den nordkoreanischen Atomtests. Foto: Christoph Dernbach
"Raketenmann" und Staatschef: Kim Jong Un bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfes. Foto: KCNA via KNS
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"Raketenmann" und Staatschef: Kim Jong Un bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfes. Foto: KCNA via KNS
Ballistische Raketen bei einer Militärparade in Pjöngjang. Foto: Wong Maye-E
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Ballistische Raketen bei einer Militärparade in Pjöngjang. Foto: Wong Maye-E
Südkoreanische Soldaten spannen in Paju Stacheldraht während einer Militärübung nahe der Grenze zu Nordkorea. Foto: Ahn Young-Joon
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Südkoreanische Soldaten spannen in Paju Stacheldraht während einer Militärübung nahe der Grenze zu Nordkorea. Foto: Ahn Young-Joon
Die nordkoreanische Atomanlage Yongbyon auf einem Satellitenbild aus dem Jahr 2004. Foto: Digitalglobe
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Die nordkoreanische Atomanlage Yongbyon auf einem Satellitenbild aus dem Jahr 2004. Foto: Digitalglobe
Test des Raketen-Abwehrsystems THAAD: Das System dient der Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen und zielt auf die Bedrohung durch Nordkorea. Foto: Ralph Scott/Department Of Defense
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Test des Raketen-Abwehrsystems THAAD: Das System dient der Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen und zielt auf die Bedrohung durch Nordkorea. Foto: Ralph Scott/Department Of Defense

Seoul/Peking - US-Präsident Donald Trump beendet heute seinen Besuch in Südkorea und reist weiter nach China. Auf der Tagesordnung: Ein Besuch der verbotenen Stadt.

Bei seinem ersten Besuch in China als US-Präsident hat Donald Trump gemeinsam mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping die Verbotene Stadt besucht. Peking ist nach Seoul und Tokio die dritte Station seiner Asienreise.

Im Mittelpunkt des ersten Besuchstages in der chinesischen Hauptstadt standen ein informeller Austausch mit Xi Jinping und touristisches Programm in dem alten Kaiserpalast. Begleitet wurden die beiden von ihren Ehefrauen. für Mittwochabend hatte Xi Jinping zu einem privaten Essen in kleiner Runde eingeladen.

Erst am Donnerstag beginnt der formelle Teil der zweitägigen Visite mit den militärischen Ehren und offiziellen Gesprächen in der Großen Halle des Volkes. Im Mittelpunkt stehen der Konflikt über Nordkoreas Atomwaffen- und Raketenprogramm sowie die Differenzen im Handel.

Zum Abschluss seines Besuches in Südkorea hatte Trump am Morgen noch deutliche Warnungen an die Adresse Nordkoreas gerichtet, den Konflikt aber nicht weiter angeheizt. Vor der Nationalversammlung in Seoul sagte Trump: „Ich hoffe, für alle freien Nationen zu sprechen und nicht nur für die USA, wenn ich sage - unterschätzt uns nicht. Fordert uns nicht heraus.“

In Sichtweite der weiträumig abgeschirmten Nationalversammlung gingen zahlreiche Menschen für und gegen Trump auf die Straße. Dabei kam es zu einzelnen Handgreiflichkeiten zwischen den Gruppen auf beiden Seiten. Tausende Bereitschaftspolizisten waren im Einsatz.

Am Morgen war Trump wegen schlechten Wetters mit dem Versuch gescheitert, unangekündigt in die demilitarisierte Zone zwischen Süd- und Nordkorea zu fliegen. Der Besuchsplan für die Pufferzone war aus Sicherheitsgründen bis zuletzt geheimgehalten worden.

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