Einsatz in Berlin

Riesige Razzia gegen linke Szene - Hier wird der Mann abgeführt - Polizei fürchtet Vergeltungsattacken

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Polizeieinsatz in der Rigaer Straße in Berlin.

Rund 350 Beamte führen eine Hausdurchsuchung und Festnahme in der linksautonomen Szene durch. Die Polizei Berlin ist im Großeinsatz.

Berlin - In der berüchtigten Rigaer Straße in Berlin läuft nach Focus-Informationen derzeit eine Groß-Razzia der Polizei.

Grund ist offenbar eine gefährlichen Körperverletzung vom 11. März, als ein Mann krankenhausreif zusammengeschlagen wurde. Dazu seien Polizeibeamte mit Pfefferspray attackiert worden. Nun habe es einen Haftbefehl gegen einen 41-jährigen Mann gegeben, der der linksautonomen Szene zugeordnet wird. Er soll sich in der Rigaer Straße aufhalten.

Gegenüber Focus sagte ein Polizeisprecher, der Einsatz verlaufe bislang störungsfrei, die Festnahme sei gegen 8.30 Uhr erfolgt. Er warnt aber auch vor Vergeltungsaktionen: "Wir rechnen nicht mit Widerstand, müssen uns aber darauf einstellen, dass es in der kommenden Nacht oder in den folgenden Tagen zu Brandstiftung und Sachbeschädigungen im gesamten Stadtgebiet kommen wird.“ 

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Deswegen werde das Polizeiaufgebot in Berlin erhöht. Die Stadtbevölkerung sei aber nicht akut gefährdet, so der Sprecher.

mke

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