Mit Kuppel und Klinker-Ornamenten

Hamburger Islam-Friedhof: Stadt baut neue Grabstätten für zwei Millionen Euro

Osman Kimil steht vor dem neuen Waschraum auf dem Islam-Friedhof in Hamburg-Wilhelmsburg.
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Osman Kimil, Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Wilhelmsburg, freut sich über den neuen Islam-Friedhof. (24hamburg.de-Montage)

Die Stadt Hamburg baut einen neuen Islam-Friedhof in Wilhelmsburg, weil die alten Gräber der A26-Ost weichen mussten. Die Kosten liegen bei zwei Millionen Euro.

Hamburg – Wegen des geplanten Baus der Autobahn 26-Ost (A26-Ost) müssen 41 islamische Gräber in Hamburg-Wilhelmsburg, Kornweide, „umziehen“. Das berichtet die Deutsche Presse Agentur und der Norddeutsche Rundfunk (NDR*). Doch die Angehörigen müssen nicht traurig sein. Die Verstorbenen bekommen von der Stadt Hamburg* nämlich einen neuen, noch viel größeren und luxuriöseren Islam-Friedhof spendiert – inklusive Waschraum und Gebetshaus.

24hamburg.de berichtet über den neuen Islam-Friedhof in Hamburg* mit rund 500 Gräbern und weiß auch, wie viel Geld die Stadt sich das kosten lässt. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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