Familie nennt Details

Fürstin Charlène von Monaco: Palast gibt eine traurige Nachricht bekannt

Fürstin Charlène von Monaco ist offenbar noch immer angeschlagen. Fans sorgen sich um sie. Nun verkündet der Palast eine traurige Botschaft.

Monaco – Charlène von Monaco dominiert seit Wochen die Neuigkeiten-Lage aus dem Palast. Denn die Fürstin sitzt aktuell in Südafrika fest: Eine Infektion zwang sie zu einer Operation unter Vollnarkose, weswegen sie sich in ärztlicher Behandlung befindet. Kürzlich kam es zu einem neuen Zusammenbruch von Fürstin Charlène. Sie musste in eine Klinik eingeliefert werden.

Zwischenzeitlich erhielt sie Besuch ihrer Familie in Südafrika: Prinz Albert II. und die beiden sechsjährigen Kinder Jacques und Gabriella leisteten ihr Beistand. Mittlerweile befindet sich Charlènes Familie allerdings wieder in Frankreich. Vor wenigen Tagen kursierten Aufnahmen einer Kanutour von Fürst Albert und den Kindern. Das ereignete sich nur wenige Tage vor dem Ferienende.

Fürstin von Monaco: Charlène verpasst den ersten Schultag ihrer Kinder

Nun hatten die Zwillinge Jacques und Gabriella ihren ersten Schultag. Diesen verpasste ihre Mutter Charlène traurigerweise krankheitsbedingt. Dabei handelte es sich jedoch nicht um die Einschulung der sechsjährigen Kinder: Die beiden wurden bereits im Jahr 2018 im Alter von drei Jahren eingeschult.

Fürstin Charlène von Monaco kann krankheitsbedingt nicht beim ersten Schultag ihrer Zwillinge dabei sein. (Archivbild)

Dass Fürstin Charlène von Monaco den ersten Tag des neuen Schuljahres verpasste, gilt jedoch kaum als Überraschung. Charlènes Schwägerin, die gleichzeitig Sprecherin der fürstlichen Stiftung ist, betonte jüngst, dass weitere ärztliche Untersuchungen auf der Tagesordnung stünden.

Ein Foto, das Fürstin Charlène damals auf Instagram teilte, zeigen die Zwillinge in Schulmontur:

Charlène von Monaco: Fürstin reagiert auf Kritik und Vorwürfe

Seit Beginn der Krankheitsgeschichte ist bekannt, dass es sich um eine HNO-Infektion bei Charlène handelt. Diese sorgt offenbar dafür, dass die Fürstin nicht mit dem Flugzeug nach Monaco reisen kann. Der Luftdruck in mehreren tausenden Metern Höhe macht das unmöglich.

Zahlreiche Fans der Royals fragen sich jedoch, warum die Fürstin nicht das Schiff als Reiseart wählt. Eine Tante Alberts brachte zuletzt für eine neue Erklärung in den Umlauf: Charlène komme „nicht zurück“ nach Monaco, betonte sie – und verwies auf Ehe-Probleme zwischen dem royalen Paar: Charlène hat mittlerweile auf die Gerüchte reagiert. Eine ehemalige Geliebte von Albert hat sich nun zu Charlènes Familie geäußert. Die neueste Nachricht der Fürstin sorgt derweil für Verwirrung. (Tobias Utz)

Rubriklistenbild: © Eric Gaillard/dpa

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