Montagabend erstes TV-Duell

Diese elf Leute stellen sich bei der französischen Präsidentenwahl

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Francois Fillon ist der Kandidat der Konservativen.

Paris - In fünf Wochen wählt Frankreich einen neuen Präsidenten. Insgesamt stehen elf Kandidaten und Kandidatinnen zur Auswahl. Ein Überblick:

Zur französischen Präsidentenwahl in fünf Wochen werden elf Kandidatinnen und Kandidaten antreten. Diese Bewerber hätten die benötigten Patenschaften, teilte der Präsident des Verfassungsrats, Laurent Fabius, am Samstag in Paris mit. Jeder Bewerber musste mindestens 500 Unterschriften aus dem Kreis bestimmter Volksvertreter sammeln. Bei der vergangenen Präsidentenwahl 2012 hatte es zehn Kandidaten gegeben.

Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron, die Rechtspopulistin Marine Le Pen, der Konservative François Fillon, der Sozialist Benoît Hamon und der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon hatten die Bedingungen schon vor Fristablauf erfüllt. Die Schwergewichte werden am Montagabend beim Fernsehsender TF1 zu einem ersten öffentlichen Schlagabtausch zusammentreffen.

Weitere Anwärter sind Nicolas Dupont-Aignan und François Asselineau von der politischen Rechten, Nathalie Arthaud und Philippe Poutou vom linken Spektrum, der Zentrumspolitiker Jean Lassalle und der Chef der Partei „Solidarität und Fortschritt“, Jacques Cheminade. Paten konnten beispielsweise Abgeordnete, Senatoren, Bürgermeister und Regionalräte sein. Die Wahlen dürften wie in der Vergangenheit in einer Stichwahl entschieden werden, die für den 7. Mai geplant ist.

dpa

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