Flixbus im Graben

Fernbus verunglückt auf der Fahrt nach Hamburg – Dutzende Verletzte

Flixbus im Graben der A24 – Bergung des Fernbusses durch die Feuerwehr – Polizisten sichern die Spuren des Unfalles.
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Flixbus im Graben der A 24 am Samstag-Vormittag, 12. September 2020 – Bergung des Fernbusses durch die Feuerwehr – Polizisten sichern die Spuren des Unfalles. Währenddessen ist die Autobahn 24 Richtung Hamburg voll gesperrt.

Eine frühmorgendliche Fernbus-Reise des Münchner Unternehmens Flixbus endet in einer Katastrophe. 31 Menschen werden verletzt – drei davon haben schwere Verletzungen. Die Polizei vermutet eine fatale Unfallursache.

Wöbbelin (in der Nähe Schwerin) – Rund hundert Kilometer vor den Toren der Millionenmetropole Hamburg * verunfallt am frühen Morgen des Samstags, 12. September 2020, ein Fernbus des Münchner Transportunternehmens „Flixbus“. Der genaue Ort des Crashs: Autobahn 24 (A 24) nahe Wöbbelin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) in Mecklenburg-Vorpommern. Vor dem Unfall ist dieser Doppeldecker-Flixbus von Prag nach Hamburg * unterwegs.

Der Fernbus kommt von der Fahrbahn ab, kippt um und landet im Graben der A 24. Verletzt werden dabei 31 Personen – drei Personen werden schwerverletzt und bleiben im Krankenhaus. Die A 24 musste in Richtung Hamburg komplett gesperrt werden. Die Polizei ermittelt die Unfallursache auf Hochtouren – hat aber einen schlimmen Verdacht. Über die Ursache, mit mehr Details und Bildern zu dieser Flixbusfahrt ins Unglück auf der Autobahn24, berichtet 24hamburg.de ausführlich. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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