Skurilles Hygienekonzept

Hamburger Prostituierte wollen wieder anschaffen – Senat lehnt Forderung ab

Hamburger Prostituierte demonstrieren auf dem Kiez, weil sie wegen des Coronavirus nicht arbeiten dürfen.
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Da half auch kein noch so provokantes Schild: Die Prostituierten müssen sich mit der Wiederaufnahme ihrer Arbeit noch gedulden. (24hamburg.de-Montage)

Das Rotlicht bleibt aus. Auf mittlerweile drei Demonstrationen haben Hamburger Prostituierte für ihr Recht auf Arbeit gekämpft – vergebens, wie sich jetzt herausgestelllt hat.

Hamburg – Auf der Reeperbahn* protestierten sie am Dienstagabend, 18. August 2020, noch lautstark, damit sie ab dem 1. September 2020 wieder anschaffen dürfen. Nach sechs Monaten ohne Verdienst geht den Prostituierten so langsam das Geld aus. Doch der Hamburger Senat* entscheidet sich gegen die Lockerung der Corona-Verordnung.

24hamburg.de berichtet ausführlich über das umfangreiche und teils skurille Hygienekonzept der Hamburger Bordelle. Unter anderem wollen die Prostituierten Oralverkehr mit Mundschutz anbieten. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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