Hamburgs Wirte zittern

Sperrstunde und Alkoholverbot: Hamburgs harte Maßnahmen gegen das Coronavirus

Polizisten sperren die Große Freiheit an der Reeperbahn ab und kontrollieren den Zugang.
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Nicht schon wieder Lockdown. Eine Sperrstunde und ein Alkoholverkaufsverbot für Wirte sollen in Hamburg zur Debatte stehen.

Um die zweite Welle an Coronavirus-Infektionen zu vermeiden, plant die Hansestadt Hamburg Maßnahmen, die vor allem die Gastronomie hart treffen dürften.

Hamburg – Die Hamburger Gastronomie dürfte vor den anstehenden Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus zittern, wie 24hamburg.de/Hamburg berichtet. Denn der Hamburger Senat soll darüber nachdenken sowohl eine Sperrstunde, als auch ein Alkoholverkaufsverbot am Wochenende umzusetzen*. Bars und Clubs gelten in der Hansestadt als Problemfelder beim Infektionsgeschehen.

Am Mittwoch, 7. Oktober 2020, musste Hamburg 34,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vermelden. Die Zahl steigt seit Wochen. Erschwerend kommen Ausbrüche in einem Altenheim und einer Unterkunft für Obdachlose und Geflüchtete hinzu*. Im Gespräch mit 24hamburg.de erklärt Martin Helfrich, Pressesprecher der Hamburger Sozialbehörde, was auf die Bürger zukommen kann. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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