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Nach einem Monat Corona-Impfungen: Das sind die Nebenwirkungen

Nach einem Monat Corona-Impfen: Das sind die Nebenwirkungen
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Die beiden mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna schützen vor Coronavirus. (Symbolfoto)

Seit einem Monat werden Bürger in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Nun stehen die Nebenwirkungen des Wirkstoff fest:

Deutschland - Seit dem 27. Dezember werden Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Mittlerweile stehen die Wirkstoffe von BioNTech und Pfizer sowie Moderna und Astrazeneca zur Verfügung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat nun geschaut, welche Nebenwirkungen innerhalb eines Monates „Impfen“ aufgetreten sind. Darüber berichtet HEIDELBERG24*.

Laut dem PEI leiden etwa acht Prozent der Geimpften an Kopfschmerzen, dabei spielt es eine Rolle, ob man mit dem Moderna oder BioNTech-Impfstoff geimpft wurde. Bei Ersteren treten die Symptome seltener auf. Weitere Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind unter anderem Schmerzen an der Impfstelle, Fieber, Ermüdung und Schwindel. Darüber hinaus sollen bei der Zweitimpfung häufiger Nebenwirkungen auftreten, wie bei der ersten. Das erklärt der Präsident des für die Impfstoffüberwachung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Professor Dr. Klaus Cichutek. (jol) *HEIDELBERG24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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