Nico Tschätsch und Marius Pientka laufen wieder am Sonnenberg auf

Zwei Eberholzer kehren zurück

Neuzugänge Tschätsch und Pientka TSV Eberholzen
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Zwei Rückkehrer nach Eberholzen: Nach dem Gastspiel in Deinsen laufen Nico Tschätsch und Marius Pientka (rechts) kommende Saison wieder für ihren TSV auf.

Eberholzen – „Wir haben unser Ziel noch nicht erreicht, aber wir sind auf einem guten Weg”, sagt Dirk Sattler zur laufenden Planung des Kaders für die kommende Saison. Für das Projekt „TSV Eberholzen 2.0” konnte er jetzt die nächsten beiden Neuverpflichtungen bekannt gegeben. Der Teammanager zeigt sich erfreut, dass es wieder gelungen ist, zwei gestandene Eberholzer Fußballer für kommende Herausforderungen am Sonnenberg zu begeistern.

„Ich hatte eine sehr gute Zeit in der Kreisliga in Deinsen, aber als mich Dirk angerufen hat, musste ich nicht lange überlegen”, sagt Nico Tschätsch. Der 27-Jährige ist ein echtes Eberholzer Urgestein und wohnt auch an dem Ort. „Ich hatte meine schönste Zeit als Fußballer als Kind und bei den Herren hier auf dem Sonnenberg, und ich freue mich, dass es hier weitergehen soll. Dabei will ich natürlich mithelfen und habe großes Interesse daran, dass hier etwas Positives entsteht”, sagt Nico Tschätsch, der als offensiver Mittelfeldspieler auf dem Platz im Einsatz ist. Und der TSV Deinsen muss neben Nico Tschätsch und zuvor Tobias Brandes den dritten Abgang Richtung Eberholzen verkraften. Auch Marius Pientka wird zukünftig wieder auf dem Sonnenberg auflaufen. Der Verteidiger wechselte vor der SG-Gründung nach Deinsen und freut sich, dass es jetzt wieder für „seinen” TSV das Trikot überziehen kann. „Als ich gehört habe, dass der TSV Eberholzen wieder auf eigenen Beinen stehen wird, habe ich sofort zum Hörer gegriffen und bei Dirk angerufen”, so der Verteidiger, der ebenfalls in Eberholzen wohnt. „Das war mal etwas Neues, dass sich ein Spieler bei mir meldet. Das könnte es ruhig häufiger geben”, kommentiert der Teammanager lachend, der sich natürlich freut, dass mit dem 29-Jährigen ein weiterer Ex-TSVer sich dazu entschlossen hat, wieder zu seinem Verein zurückzukehren. „Das zeigt mir ja auch, dass wir nicht ganz falsch mit dem liegen, was wir hier auf die Beine stellen.” Gleichzeitig sei die Rückkehr der Spieler natürlich ein klares Zeichen dafür, dass sie sich in Eberholzen wohlgefühlt haben und wieder hier antreten wollen.

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