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„Kontinuität und sportlicher Erfolg” 

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Von: Heiko Meyer

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Scheidender Vorstand der Handball-Abteilung von Eintracht Hildesheim
Ära geht zu Ende: Präsident Rolf Altmann, Gerald Oberbeck, Beate Ulke, Peter Meyer, Michael Hümpel, Susanne Coester, Joachim Fehsenfeld, Gabi Behrens und Vorstandsvorsitzender Clemens Löcke (v.l.). © Eintracht Hildesheim

Hildesheim – Die Handball-Abteilung von Eintracht Hildesheim hat eine neue Leitung. Die Mitglieder wählten einstimmig Martin Murawski zum neuen Abteilungsleiter, der auch als Sportdirektor und Geschäftsführer des HC Eintracht aktiv ist.

Zum Stellvertreter wurde Frank Mai gewählt. Als Kassenwart komplettiert Joshua Becker das Trio an der Handballspitze von Eintracht. Martin Murawski folgt Gabriele Behrens nach. Frank Mai folgt auf Gerald Oberbeck. Die bisherige Abteilungsleitung um Gerald Oberbeck wurde über Jahrzehnte kontinuierlich und erfolgreich geführt. Eintracht Vorstandsvorsitzender Clemens Löcke und Präsident Rolf Altmann dankten den Ehrenamtlichen für die geleistete Arbeit und blickten auf eine Handball-Ära zurück. Murawski, Mai und Becker treten nach der aktuellen Saison zum 1. Juli die neuen Aufgaben an. Bis dahin werden die bisherigen und neuen Abteilungsverantwortlichen der Handballabteilung einen transparenten Übergang vorbereiten. Martin Murawski wird als Bindeglied und Verantwortlicher der Handball-Abteilung und der HC Eintracht Hildesheim fungieren. Alle Beteiligten sind sich einig, dass daraus wertvolle Synergien und Erfolge entwickelt werden können. „Ich freue mich auf dieses neue Ehrenamt“, blickt der neue Abteilungsleiter Martin Murawski nach vorn. „Die Verantwortlichen der Handballabteilung um Gabriele Behrens und Gerald Oberbeck waren und sind für Generationen von jungen Menschen sportliche und menschliche Vorbilder. Sie stehen für Kontinuität und sportlichen Erfolg“, so verabschiedeten  Vorstandsvorsitzender Clemens Löcke und Präsident Rolf Altmann in der Mitgliederversammlung die langjährigen Ehrenamtlichen. Zusammengekommen waren die Sportler in der heimischen VolksbankArena – nah dran am Handball-Geschehen.

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