Hildesheim am Samstag zu Gast beim SVA Delmenhorst

VfV 06 will sich in der Spitze festsetzen

Thomas Sonntag beim Sieg des VfV 06 Hildesheim gegen Jeddeloh
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Thomas Sonntag war beim klaren Sieg gegen den SSV Jeddeloh mit drei Treffern der Mann des Spiels. Jetzt wollen die Hildesheimer in Delmenhorst nachlegen.

Hildesheim – Es ist zwar nur eine Momentaufnahme, aber es ist eine schöne: Der VfV 06 Hildesheim geht als Spitzenreiter in den dritten Spieltag der Regionalliga Nord. Nach zwei Spieltagen hat das Team von Markus Unger sechs Punkte auf dem Konto. Am Samstag wollen die Hildesheimer ihren Platz in der Spitzengruppe verteidigen. Es geht zum SV Atlas Delmenhorst. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Die Hildesheimer werden die Reise mit großem Selbstbewusstsein antreten. Zuletzt gab es nicht nur in der Liga zwei Erfolge, sondern auch noch einen Kantersieg im Pokal gegen den Ligakonkurrenten HSC Hannover. Und der VfV 06 konnte bei seinen Auftritten nicht nur spielerisch und kämpferisch überzeugen, sondern bewies dabei auch Moral. Großer Einsatz wird auch am Samstag erforderlich sein, denn die Delmenhorster sind bekannt dafür, dass sie mit großem Einsatz und sehr robust zu Werke gehen. Das bekamen zuletzt auch die Roten zu spüren. Der SVA erkämpfte sich gegen Hannover 96 II ein 1:1. In der Nachspielzeit sah 96-Trainer Christoph Dabrowski die rote Karte. Es war das erste Spiel der Delmenhorster, da der Saisonauftakt aufgrund eines Coronafalls gegen den FC Oberneuland abgesagt wurde.  Der bisherige Vergleich zwischen Delmenhorst und dem VfV 06 endete Unentschieden. Im Aufstiegsjahr gab es eine unglückliche 1:2-Niederlage, vergangene Saison siegte die Domstadtelf zuhause mit 4:2.. Im Stadion Düsternort stehen insgesamt 1500 Plätze zur Verfügung, davon 500 Stehplätze. Für Hildesheimer Anhänger wurden 100 Tickets zur Verfügung gestellt. Auch in Delmenhorst gelten die bekannten 3-G-Regeln. Die Gastgeber wollen sich mit einem Heimerfolg Selbstbewusstsein holen für die anstehende Pokalaufgabe. Am Dienstag ist der VfL Osnabrück zu Gast, der sich gegen den SV Werder Bremen durchsetzen konnte. Im NFV-Pokal sind sogar 2500 Fans zugelassen.

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