Söhre tritt zum Nachholspiel gegen HSG Schaumburg-Nord an

„Weiter zum Siegen verdammt”

 Bereits das Hinspiel haben die Sportfreunde Söhre gegen Schaumburg klar gewonnen.
+
Einstimmung vor dem Anpfiff:  Bereits das Hinspiel haben die Sportfreunde gegen Schaumburg klar gewonnen.

Kreis – Wenn am Dienstag in der Handball-Oberliga das Nachholspiel zwischen demDreizehnten. HSG Schaumburg-Nord und Spitzenreiter Sportfreunde Söhre um 20.30 Uhr in Bad Nenndorf angepfiffen wird, geht das Team von Trainer Sven Lakenmacher als klarer Favorit in das Auswärtsspiel. 

Die Tabellenkonstella- tion unterstreicht die Bedeutung dieser Partie für beide Mannschaften. Die Schaumburger benötigen im Kampf gegen den Abstieg noch jeden Zähler und werden daher gegen die Sportfreunde alles abrufen. Die Söhrer sind weiterhin auf die Meisterschaft und dem Aufstieg zur 3. Liga fokussiert. Ein Lapsus gegen die HSG hätte fatale Folgen. 
Die Gastgeber rangieren aktuell auf einem Abstiegsplatz. Der Heimerfolg gegen die SG Börde hat der Mannschaft von HSG-Trainer Saulius Tonkunas aber viel Selbstvertrauen vermittelt – sie gibt sich daher vor dem Spiel gegen die Nummer eins der 4. Liga kämpferisch. Obwohl krasser Außenseiter, wollen die Hausherren alles für eine Überraschung tun, und dem Primus das Punkten so schwer wie möglich machen. Mit einem Erfolgserlebnis könnte die HSG auf einen Nichtabstiegsplatz vorrücken und somit einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Der Spitzenreiter aus dem Handballdorf Söhre will sich aber keine Blöße geben, denn er hat ein klares Ziel: Als Erstplatzierter in die 3. Liga aufsteigen. Das wäre dann der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.   „Wir wollen unsere gute Ausgangsposition mit einem Auswärtserfolg absichern, schließlich geht es am 26. April im Topspiel in Diekholzen gegen den Tabellenzweiten und einzigen Kontrahenten MTV Großenheidorn um den Aufstieg. Bis dahin dürfen wir nicht schwächeln und sind weiter zum Siegen verdammt. Wir werden aber auch der HSG mit dem nötigen Respekt begegnen “, sagt der Manager Matthias Ihmann, der die Punkte 38 und 39 schon im Hinterkopf fest eingeplant hat.  wm

Kommentare