Handballverband berät sich mit Vertretern der Regionen

Noch ist der Saisonabbruch kein Thema

Zoom-Konferenz des HVN zur Handballsaison
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Zoom-Konferenz des HVN: Präsident Stefan Hüdepohl spricht mit den Vertretern der Gliederungen über die Möglichkeiten der Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Gemeinsam mit Geschäftsführer Markus Ernst und Vizepräsident Spieltechnik Jens Schoof skizzierte Stefan Hüdepohl, Präsident des HVN, im Rahmen einer Online-Konferenz Szenarien für die Fortsetzung bzw. den Beginn der Handball-Saison. Gültigkeit habe nach wie vor die Absicht, in den Ober- und Verbandsligen des Verbandes im Februar mit dem Spielbetrieb wiedereinzusetzen und die Spielzeit 2020/2021 in der Form einer Einfachrunde zu Ende zu spielen. 

Hüdepohl geht noch davon aus, dass die Landkreise, die Region Hannover, die kreisfreien Städte und das Bundesland Bremen die Sportstätten ab Mitte Januar für den Vereinssport zugänglich machen. Die vom Präsidium eingesetzte Task Force analysiere nach wie vor wöchentlich die Situation. Präsidium und Geschäftsführung stünden im regelmäßigen Austausch mit dem Landessportbund und den Mitarbeitern des Niedersächsischen Innenministeriums. „Unsere Hoffnung, nach Ende der Ferien die Schulsportstätten wieder nutzen zu können, scheint aktuell nicht ganz unberechtigt“, erklärte der Präsident. Sven Petters, Vorsitzender der Handballregion Hannover-Weser-Leine, zu der auch die HSG 09 Gronau/Barfelde und der MTV Elze gehören, sagte: „Können wir nicht Anfang Februar beginnen, wird die Organisation eines Regel-Spielbetriebes bei uns schwierig.“

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