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Eintracht richtet „Blick nach vorne“

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Von: Heiko Meyer

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Die Einträchtler hoffen wie beim Derby gegen Söhre (Foto) beim Saisonfinale auf vollbesetzte Ränge in der Arena
Die Einträchtler hoffen wie beim Derby gegen Söhre (Foto) beim Saisonfinale auf vollbesetzte Ränge in der Arena. © Heiko Meyer

Hildesheim – Nach einer zehntägigen Pause über Weihnachten und Neujahr steht das Drittliga-Team von Eintracht Hildesheim wieder voll im Training. Der unrühmliche Jahresabschluss mit der enttäuschenden Niederlage in Bayreuth im letzten Spiel des letzten Jahres ist abgehakt, der Fokus der Hildesheimer richtet sich jetzt auf das erste Heimspiel des neuen Jahres, zu dem der Northeimer HC am 15. Januar in der Volksbank-Arena erwartet wird

Nach der starken Serie von neun Spielen ohne Niederlage war die Art und Weise, mit der wir in Bayreuth untergegangen sind, sicher eine negative Überraschung. Doch jetzt richten wir den Blick mit klarem Kopf nach vorne, denn wir haben noch viel vor“, klang Trainer Daniel Deutsch zuversichtlich beim Trainingsstart am Dienstag. Zehn Spiele hat seine Mannschaft in den kommenden Monaten noch zu absolvieren, dann gehört die Punktspielserie 2022/ 2023 der Vergangenheit an. Ob das Ende der Punktspiele auch mit dem Saisonende gleichzusetzen sein wird, wird sich bis zum 2. April entscheiden. Noch haben die Einträchtler gute Chancen, Rang zwei in der Abschlusstabelle und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga zu erreichen.  Insgesamt sechs Heimspiele stehen in den kommenden Monaten im Spielplan, wobei die Mannschaft in der Volksbank Arena jeweils auf laustarke Unterstützung von den Rängen hofft. „Gute Stimmung auf den Rängen ist immer gut, unsere Fans sorgen immer für einen echten Motivationsschub“, ist man sich in der Mannschaft einig, gemeinsam mit den Fans möglichst alle Spiele gewinnen zu wollen.  mab

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