HC Eintracht Hildesheim gewinnt beim Northeimer HC mit 33:26

„Im Angriff läuft es schon ganz ordentlich“

Vorbereitung Eintracht Hildesheim Handball
+
HCE-Trainer Jürgen Bätjer, hier beim Spiel gegen Lemgo II, ist mit dem Auftritt in Northeim durchaus zufrieden.

Hildesheim – Mit einem klaren 33:26-Erfolg sind die Handballer des HC Eintracht Hildesheim am Sonntagabend vom Testspiel beim Drittliga-Staffelkonkurrenten Northeimer HC zurückgekehrt. Zwei Tage nach dem Erfolg über Lemgo II (die LDZ berichtete) zeigten die Einträchtler, dass sie sich in der Spielanlage immer sicherer zu fühlen scheinen. In der Schuhwallhalle führten die Schützlinge von Trainer Jürgen Bätjer über die gesamte Spielzeit. Nach der ersten Halbzeit hieß es 17:13 für die Gäste. 

Bei den Hildesheimern fehlten weiterhin Moritz Schade, Eimantas Grimuta, Jonas Richardt und Jakub Tonar, in der zweiten Hälfte konnte auch Kay Behnke nicht mehr eingesetzt werden, nachdem er sich an der Schulter verletzt hatte. Obwohl sein Team 5:3 vorne lag, nahm Trainer Bätjer noch in der Anfangsphase die erste Auszeit, um taktisch noch einige Dinge an die Spieler zu bringen. Es war keine hochklassige Partie, was in der Vorbereitung nicht überraschend ist. Dafür aber kam die Härte der Gastgeber etwas unerwartet, ohne dass sie allerdings große Wirkung entfaltete. Die Northeimer mussten durchgehend einem Rückstand nachlaufen.   „Es war halt ein Kampfspiel, so wissen wir gleich, auf was wir uns in der Saison einstellen müssen, wenn wir nach Northeim fahren“ bewertete HC-Rückraumspieler Lukas Schieb die Sparringspartie. Im Tor der Hildesheimer spielten erneut Konstantin Madert und Leon Krka eine Halbzeit, beide wussten erneut zu überzeugen. Eintracht führte über die gesamte Distanz, war den Northeimern spielerisch überlegen.  mab

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare