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96 will Nürnberg „ein Bein stellen”

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Von: Heiko Meyer

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 Sei Muroya (L) und Philipp Ochs im Trainings-Zweikampf von Hannover 96
Vorbereitung auf Nürnberg: Sei Muroya (l.) und Philipp Ochs im Trainings-Zweikampf © Lars Kaletta

Hannover – Nach dem desaströsen Auftritt von Hannover 96 bei der 1:3-Niederlage beim SV Sandhausen vor einer Woche geht es am Sonntag ab 13.30 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg um Rehabilitation. Nicht dabei sind allerdings Maximilian Beier und Luka Krajnc, die beide auf das Coronavirus positiv getestet wurden.

Mit Nürnberg kommt ein Gegner in die HDI-Arena, der sich nach drei Siegen in Folge wieder Hoffnungen machen kann, noch um den Aufstieg ein Wörtchen mitzureden. „Darauf freuen wir uns, so eine Mannschaft zu bespielen und unser Ziel ist schon, den Nürnbergern ein Bein zu stellen“, sagt Dabrowski, dessen Team sich aber enorm steigern muss gegenüber der schwachen Leistung in Sandhausen. „Die Mannschaft war kritisch damit, wir haben das ganz normal analysiert“, hofft er, dass seine Spieler die richtigen Schlüsse ziehen und gegen Nürnberg eine gute Leistung auf den Platz bringen. Denn ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass die Roten noch längst nicht aus dem Schneider sind, was die Abstiegsfrage betrifft, zumal die Konkurrenz um den Klassen- erhalt am vergangenen Wochenende durchweg gepunktet hat, sodass der Abstand auf den Relegationsplatz derzeit nur fünf Punkte beträgt. So muss es vornehmlich für die 96er darum gehen, so schnell wie nur möglich die 40 Punkte zu erreichen, um etwas beruhigter die noch anstehenden Spiele anzugehen. So soll am Sonntag mehr herauskommen, als ein 0:0 wie im Hinspiel. Zwar hatten die Roten im Max-Morlock-Stadion 25 Torschüsse herausgespielt, doch nur vier gingen auf das Nürnberger Tor. Die HDI-Arena darf nach langer Zeit wieder voll ausgelastet werden. Es gilt für alle Besucher jedoch weiterhin die 2G-Plus-Regel.  wg/gsd

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