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Volksbank-Arena bleibt eine Festung

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Von: Heiko Meyer

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Giesen Grizzlys beweisen beim 3:0-Erfolg gegen Netzhoppers erneut ihre Heimstärke
Die Volleyballer liefern sich vor den 1300 Zuschauern eine umkämpfte Erstliga-Partie. © Kais Bodensieck

Hildesheim – Die Helios Grizzlys haben am Samstag erneut ihre Heimstärke bewiesen. Vor 1311 Zuschauern lieferte sich das Team von Cheftrainer Itamar Stein ein packendes Duell mit den Netzhoppers KW. Nach 89 Minuten Spielzeit sicherten sich die Erstliga-Volleyballer mit dem 3:0 (28:26, 26:24, 25:18) drei weitere Punkte für die Tabelle der Zwischenrunde. 

Schnell führten die Grizzlys mit vier Punkten und konnten diesen Vorsprung bis zum Ende des Satzes retten. Die Gäste aus dem brandenburgischen KW-Bestensee arbeiteten sich mit einer starken, kämpferischen Leistung immer näher an die Gastgeber heran, glichen beim Stand von 18:18 aus und spielten dann sogar eine Führung (23:21) heraus. Doch ein starker Block von Noah Baxpöhler läutete dann den erneuten Momentumswechsel ein. Zwar nutzen die Grizzlys ihren ersten nicht, sicherten sich aber mit ihren dritten Satzball den 28:26-Erfolg. In den zweiten Durchgang starteten die Netzhoppers etwas besser als die Gastgeber und erspielten sich die erste Führung, die über den Satzverlauf hinweg noch mehrfach wechseln sollte. Nachdem die Grizzlys zwischenzeitlich mit sechs Punkten zurück lagen, kämpften sie sich noch einmal an die Gäste heran. Nach zwei Satzbällen für die Netzhoppers konnten die Gastgeber zum 24:24 ausgleichen. Und beim Stand von 25:24 verwandelten sie den ersten eigenen Satzball zur 2:0-Satzführung. Im abschließenden dritten Satz ließen die Gastgeber dann nichts mehr anbrennen. Nach ausgeglichenem Beginn lieferten die Giesener souverän und mit deutlich weniger Eigenfehlern als in den vorangegangenen Sätzen ab. Nach knapp 90 Minuten beendete Jakob Günthör mit einem platzierten Angriffsschlag das Spiel. 

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