Mit Jannik Beer endlich wieder ein gelernter Torhüter an Bord / Ziel bleibt der Klassenerhalt

Fünf „Neue“ für die SV Betheln

Neuzugänge für die SV Betheln/Eddinghausen (v.l.): Benjamin Sadikovic, Benjamin Koch, Jannick Beer, Marcel Wißerodt und Dominik Apt mit Spartenleiter Uwe Krause, der sich über die Verstärkungen freut. Foto: Siewert

BETHELN Wechselfieber in der Winterpause: Vornehmlich bei der SV Betheln/Eddinghausen hat sich Einiges in der fußballfreien Zeit getan. Während sich die Kicker von den „Strapazen“ der Hinrunde erholen konnten, bastelten die Verantwortlichen des Vereins um Spartenleiter Uwe Krause und Coach Malte Petzold am Kader. Verstärkungen sollten her, damit das vorgegebene Ziel Klassenerhalt verwirklicht werden kann.

Und die zwei fußballversessenen Bethelner wurden fündig. Mit Dominik Apt und Benjamin Sadikovic kommen zwei Kicker vom TSV Gronau zur Spielvereinigung, die in der Offensivabteilung für mehr Durchschlagskraft sorgen könnten. Marcel Wißerodt möchte laut eigener Aussage endlich wieder regelmäßig zum Einsatz kommen, der ihm bei seinem vorherigen Verein, TSV Deinsen, versagt blieb.

Eine weitere Alternative für das offensive Mittelfeld dürfte Benjamin Koch sein, der ebenfalls vom TSV Deinsen zur SV Betheln/Eddinghausen stieß. Allerdings ist Koch erst ab Ende Mai für Betheln spielberechtigt. Nach dem verletzungsbedingten Karriereende von Schlussmann Stefan Apt musste der Kreisklassist reagieren. Mit Dennis Sterner stand überwiegend ein Spieler der zweiten Herrenmannschaft zwischen den Pfosten, der eigentlich fürs Toreschießen vorgesehen war. So aber musste Sterner in den Kasten, machte seine Sache gar nicht schlecht und wird vorerst weiter das Gehäuse hüten. Zwar stößt mit Jannick Beer ein gelernter Torwart vom SV Eime zur SV Betheln, der ist aber erst ab Ostermontag (6. April) spielberechtigt.

Verlassen hat den Verein in der Winterpause Marcus Baum, der sich dem TSV Ingeln/Oesselse (Hannover Land) angeschlossen hat. Im Gespräch mit der LDZ merkte Uwe Krause an, dass die Neuzugänge die Lücke von Langzeitverletzten und Abgängen schließen werden.

Trainer Malte Petzold sprach die Hoffnung aus, dass mit den Zugängen das Ziel Klassenerhalt realisiert werden kann. Trainingsauftakt war am 27. Januar und nach der Teilnahme an zwei Hallenturnieren (LDZ-Cup und in Algermissen) werden sich die Bethelner Kicker ab 9. Februar dreimal wöchentlich mit gezieltem Training auf die Rückrunde vorbereiten, die gleich mit einem Schlüsselspiel gegen den FC Ambergau/Volkersheim beginnt. Vorher, wenn es die Platzverhältnisse zulassen, werden die Bethelner ein Trainingsspiel gegen den TSV Föhrste auf dem Hartplatz in Alfeld bestreiten (22. Februar, 15 Uhr). ksi

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