SSV tritt Sonntag gegen Lamspringe an / TSV Deinsen fährt zum unbekannten FSV Sarstedt

Elzer haben Respekt vor TuSpo

Gut in Form: SSV-Stürmer Yves Opitz, hier beim Sieg in Duingen, genießt am Sonntag mit den Elzern Heimrecht gegen den TuSpo Lamspringe, der nicht zu unterschätzen ist. Foto: Meyer

KREIS In der Kreisliga Hildesheim genießt der SSV Elze Heimrecht gegen Lamspringe, während Bezirksliga-Absteiger TSV Deinsen sich auswärts beim FSV Sarstedt bewähren muss.

Der SSV Elze hat einen guten Saisonstart hingelegt: Mit elf Punkten und nur einer Niederlage in sechs Spielen haben die Saalestädter sich auf Platz vier vorgekämpft, wo sie natürlich auch bleiben wollen. „Wenn wir unsere Leistung bringen, können wir gegen jeden Gegner der Kreisliga etwas holen“, gibt sich SSV-Trainer Thomas Grote selbstbewusst.

Doch die Partie gegen den TuSpo wird kein Selbstläufer, davor warnt auch Grote: „Das wird eine harte Nuss, denn die Lamspringer sind Bezirksliga erfahren, sehr diszipliniert und körperlich gut drauf“, so der SSV-Coach. Grote hat die Lamspringer vor der Saison als einen der Kandidaten für einen der „Top 5“-Plätze eingestuft – und beharrt darauf. „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe, aber wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, ist da etwas zu holen“, sagt der SSV-Coach, der von seinem erfolgshungrigen Team, dessen Spieler „Blut geleckt haben“, schwärmt. Seiner Meinung nach müsse man die Euphorie vom 7:0-Sieg gegen Duingen mitnehmen, dürfe aber nicht vergessen, dem Gegner den nötigen Respekt zu zollen. Personell sieht es wieder etwas besser aus bei den Elzern, denn mit dem zuletzt gesperrten Kevin Tschirpke und Daniel Gnebner kehren zwei zuletzt vermisste Spieler in den Kader zurück. Und vorn baut Grote weiter auf die Offensivstärke des besten Elzer Torschützen: Yves Opitz hat bereits fünf Treffer in der neuen Saison erzielt. Nach zuletzt Nach zuletzt zwei 1:1-Unentschieden gegen Elze und RW Ahrbergen treten die Kreisliga-Fußballer des TSV Deinsen am kommenden Sonntag beim FSC Sarstedt an. Der FSV steht nach sechs Spielen auf Platz acht der Tabelle. Die Gastgeber konnten bislang drei Spiele gewinnen, haben aber auch drei Spiele verloren – also „Hop oder Top“. „Für uns ist der FSV ein komplett unbekannter Gegner, wir kennen die Sarstedter nicht, stellen uns aber auf kein leichtes Spiel ein. Wer die Resultate sieht, der weiß, dass es eine schwere Partie für uns wird“, so TSV-Pressewart Lars Wedekind vor der Begegnung am Sonntag in Sarstedt. Der Kader des TSV Deinsen ist am Wochenende komplett, so dass die Deinser Trainer. Norbert Fengler, Alexander Schulze und Benjamin Fredrich, personell aus dem Vollen schöpfen können. rk

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare