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Eintrachts Trainer ist „sprachlos“

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Von: Heiko Meyer

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Auszeit Eintracht Hildesheim bei Niederlage gegen HaSpo Bayreuth
Trainer Daniel Deutsch (l.) scheint bei der Auszeit zu ahnen, wohin die Reise geht. © Kais Bodensieck

Hildesheim – Dass jede Erfolgsserie irgendwann ein Ende hat, ist eine Binsenweisheit. Für Eintracht Hildesheim kam das Ende der Serie von neun Spielen ohne Niederlage in Liga 3 am Samstag aber dann doch unerwartet und auf eine Art und Weise, die das Trainerteam und viele Beobachter verständnislos und kopfschüttelnd zurückließ. Nach einer absolut indiskutablen Leistung verloren die ambitionierten Hildesheimer beim Tabellenvorletzten Haspo Bayreuth 26:35 (9:15). 

Die Einträchtler zeigten vor 200 Zuschauern im Bayreuther Schulzentrum Ost über 60 Minuten geradezu ein Festival an Fehlpässen und technischen Fehlern. Mit Ausnahme von Torhüter Leon Krka, de die Mannschaft vor allem in Hälfte eins vor Schlimmeren bewahrte, und dem neunfachen Torschützen Renè Gruszka fand kein Spieler auch nur annähernd zu seiner Normalform. Nach dieser Niederlage beenden die Hildesheimer das Jahr im Kampf um die Vizemeisterschaft mit zwei Punkten Rückstand auf Konkurrent Erlangen II, der sein Heimspiel gegen den Oranienburger HC mit 32:26 gewann. Auch Spitzenreiter SHV Aue gab sich gegen Baunatal keine Blöße. Das neue Handballjahr beginnt für die Einträchtler am 15. Januar in der Volksbank Arena mit dem Derby gegen den Northeimer HC.. mab

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