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800 Kilometer für zwei Punkte

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Von: Heiko Meyer

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Im Hinspiel trennen sich Söhre und Bayreuth mit einem Remis.
Später Ausgleich:  Im Hinspiel trennen sich Söhre und Bayreuth mit einem Remis. © Kais Bodensieck

Söhre – Nach dem 33:29-Auswärtssieg beim SV Anhalt Bernburg am 18. Dezember vergangenen Jahres hatte Söhres Trainer Sven Lakenmacher seiner Riege eine zweiwöchige Pause zur Regeneration verordnet. Seit dem 5. Januar ist der Aufsteiger wieder ins Training eingestiegen. Zum ersten Pflichtspiel im neuen Jahr geht die lange Reise für den Tabellenneunten aus Söhre am Samstag zum Zwölften HaSpo Bayreuth. 

Momentan rangieren die Söhrer mit 13:17 Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz in der Oststaffel, sind aber noch nicht auf der sicheren Seite, denn auch die unmittelbaren Rivalen im Abstiegskampf SV Anhalt Bernburg (11:21), der Northeimer HC (9:21) und auch der nächste Auswärtsgegner HaSpo Bayreuth (9:23) machen noch mächtig Druck, um am Ende der Serie nicht zu den drei Absteigern zu gehören. Die Bayreuther ließen zuletzt durch ihre Punktgewinne in den Heimspielen gegen den Oranienburger HC (33:32) und der HC Eintracht Hildesheim (35:26) aufhorchen, was ihnen auch viel Selbstvertrauen für den weiteren Saisonverlauf vermittelt haben sollte. Die Söhrer spielten eine konstante starke Hinrunde. Sie werden auch weiterhin mit großer Willensstärke und der nötigen Einstellung an ihre nächste Auswärtsaufgabe in der Festspielstadt herangehen. Die Ihmann Brüder Niklas und Yannik, sowie Norman Kordas, Lukas Range und Maximilian Kolditz zeigten ihre Werfer-Qualitäten aus dem Rückraum und über die Kreismitte. Wenn auch ein konsequentes Umschaltspiel, gepaart mit einer sattelfesten Abwehr und einer guten Torhüterleistung von Pascal Kinzel gelingt, sind die Söhrer nur schwer auszurechnen.  Das Hinrundenspiel in Diekholzen endete übrigens 27:27. Allerdings war es ein verlorener Punkt für den stark spielenden Aufsteiger. Die Bayreuther trafen mit eiem direkten Freiwurf in der Schluss-Sekunde..         wm

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