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„Es ist noch alles rechnerisch möglich“

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VfL OsnabrÃŒck - Hannover 96
Marvin Ducksch sorgt mit seinen Treffern in Osnabrück dafür, dass die Roten den ersten Dreier nach der Corona-Pause feiern können. © Kaletta

Hannover – Nach dem erfolgreichen Einstieg im ersten Geisterspiel in der zweiten Fußball-Bundesliga nach der Corona-Pause für Hannover 96 mit dem 4:2-Sieg im Niedersachsenderby beim VfL Osnabrück strebt das Team von Trainer Kenan Kocak nun den vierten Dreier in Serie an.

Zu Gast ist der Tabellendrittletzte Karlsruhe SC am Mittwoch um 18.30 Uhr im ersten Geisterspiel, das die HDI-Arena erlebt. Es geht für die Roten in der Partie gegen Karlsruhe darum, den Aufwärtstrend fortzusetzen. Einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt dürften die Niedersachsen mit dem 4:2 in Osnabrück gemacht haben bei nunmehr einem Sieben-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz, den der heutige Gegner derzeit besetzt hat. Allerdings warnt Kocak davor, sich zurückzulehnen: „Es ist noch alles rechnerisch möglich. Im Fußball haben wir schon die verrücktesten Sachen erlebt. Zudem sind wir noch nicht da, wo wir hinwollen.“

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