Recken zu Gast beim Tabellenletzten der Handball-Bundesliga 

„Coburg ist alles andere als ein Selbstläufer“

Recken Hinspiel Sieg gegen Coburg
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Hartes Stück Arbeit: Im Hinspiel erkämpft sich Evgeni Pevnov mit seinen Recken gegen Coburg einen 27:23-Heimsieg.

Hannover – Nach der Länderspiel-Pause stehen für Handball-Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf ab jetzt noch 13 Meisterschafts-Spiele bevor. Am Mittwoch (19 Uhr) geht es zu Aufsteiger HSC 2000 Coburg. Die Mannschaft von Trainer Alois Mraz, dem Ende März Ex-Coach und Geschäftsführer Jan Gorr zur Seite gestellt wurde, ist Schlusslicht mit nur drei Siegen. Zuhause wurde bisher nur gegen den HC Erlangen gewonnen, die weiteren beiden Erfolge gab es in Melsungen und Stuttgart.

„Das wird alles andere als ein Selbstläufer“, zeigt Recken-Sportchef Sven-Sören Christophersen Respekt vor den Franken, die zuhause aber schon den einen oder anderen Favoriten an den Rand einer Niederlage gebracht hatten.  Die große Frage vor dem Match in Coburg: Schaffen die Recken nun beim Tabellenschlusslicht vielleicht den ersten Auswärtssieg in dieser Saison? In bislang zwölf Anläufen gab es in der Fremde nur drei Unentschieden und neun Niederlagen. So sind die Recken weiterhin die einzige HBL-Mannschaft ohne Auswärtssieg. Im Hinspiel gewannen die Hannoveraner mit 27:23 gegen die Coburger, die in Florian Billek (130 Treffer) ihren torgefährlichsten Spieler haben. Bei den Recken fehlen Martinovic noch drei und Hansen noch sechs Tore zum jeweils 100. Saisontor. Jetzt wurden auch die Nachholpartien gegen Ludwigshafen (Donnerstag, 20. Mai, 19 Uhr) und in Minden (23. Mai, Pfingstsonntag, 16 Uhr) terminiert.

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