SG Flensburg-Handewitt darf sich mit Meisterrennen keinen Ausrutscher erlauben

Recken als Außenseiter an der Förde

Hinspiel zwischen TSV Hannover Burgdorf  und der SG Flensburg Handewitt
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Im Hinspiel müssen sich die Recken gegen Flensburg mit 26:33 geschlagen geben. Rückraumspieler Alfred Jönsson wird verletzungsbedingt am Sonntag fehlen.

Hannover – Der Pokal-K.o. der Recken gegen Melsungen sorgte wenigstens reisetechnisch für klare Verhältnisse. Nach der Niederlage fuhren die Hannoveraner gleich wieder mit dem Bus nach Hause. Abends gab es auf der A7 keine Probleme. Im Gegensatz zur Anfahrt. Da standen Kapitän Böhm & Co. im Stau, mussten das geplante Programm ändern und auf ein Essen verzichten. 

Hätten die Recken das Halbfinale gewonnen, wären sie natürlich in Hamburg geblieben – und sogar noch von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag. Denn am Sonntag (13.30 Uhr, Sky) steht schon das nächste Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga an. Und schwerer geht’s kaum: Beim Tabellenzweiten SG Flensburg-Handewitt, der sich mit dem THW Kiel ein erbittertes Duell um Platz eins liefert. Nun aber geht es am Samstag erneut von Hannover aus bis an die dänische Grenze. Das Spiel sollte eigentlich am vergangenen Mittwoch ausgetragen werden, musste aber eben wegen des Pokal-Halbfinales verlegt werden.  Das Hinspiel in der ZAG-Arena hatten die Flensburger 33:26 gewonnen.

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