Nach 0:10-Punkten Heimspiel gegen zuletzt starke HSG Wetzlar

Recken müssen sich gewaltig strecken

Trainer Recken vor wichtigem Spiel gegen HSG Wetzlar
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Wohin geht die Reise der Recken?: Co-Trainer Iker Romero, Trainer Carlos Ortega und Kapitän Fabian Böhm hoffen im Heimspiel gegen Wetzlar auf eine Kehrtwende.

Hannover – Nächstes schweres Heimspiel für die Recken: Am Mittwoch (19 Uhr, ZAG-Arena) ist die HSG Wetzlar zu Gast, die zuletzt 7:1-Punkte holten und dabei die Rhein-Neckar Löwen und die Füchse Berlin zuhause bezwangen.

Hannovers Bundesliga-Handballer haben es derzeit nicht leicht: In der Meisterschaft sind sie auf Talfahrt, durch die Corona-Pandemie waren sechs Spieler außer Gefecht und nun gibt es auch noch verletzte Spieler. In der Rückrunde ist das Team des derzeit leidgeprüften Trainers Carlos Ortega noch ohne Sieg, verlor fünfmal in Folge. In diesem Jahr gab es in neun Partien nur zwei Siege gegen Nordhorn und Melsungen bei 4:14-Zählern – wahrlich keine Erfolgsbilanz. Zu der unmittelbaren Gefahrenzone, die bei den Eulen Ludwigshafen/13:37) haben die Recken (18:30-Punkte) nur noch fünf Pluspunkte Vorsprung, doch die könnten auch relativ schnell passé sein, wenn es nicht bald wieder bessere Ergebnisse gibt. Insofern kommt der Heimpartie gegen Wetzlar (zum letzten Mal mit Trainer-Routinier Kai Wandschneider in Hannover) große Bedeutung zu. Doch Coach Ortega bleibt nichts anderes übrig, als erneut zu improvisieren. Im Kader gibt es noch einige Fragezeichen

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