Handball-Bundesligist Freitag in Hamburg und Sonntag gegen Coburg

Doppeltest der Recken

Hamburger setzt sich gegen die Recken-Abwehr durch
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Nur selten haben die Hamburger im ersten Spiel gegen die Recken so viele Freiräume gehabt.

Hannover - Die Recken vor ihrem fünften und sechsten Test: Am Freitag (16 Uhr) treten sie zum „Rückspiel“ beim HSV Hamburg an, am Sonntag steigt das dritte Heimspiel gegen Bundesliga-Aufsteiger HSC 2000 Coburg. Es ist der zweite Test gegen einen Erstligisten nach dem Sieg gegen Lemgo beim Turnier in Wilhelmshaven.

In der Swiss-Life Hall sind wieder 500 Zuschauer zugelassen – die Recken beschränken sich darauf, auch wenn demnächst wieder 20 Prozent der Hallen-Kapazität erlaubt sind. Bis gestern Abend hatten die Dauerkarten-Besitzer ein Vorkaufsrecht, am Freitag gehen die restlichen Tickets in den Verkauf: Ausschließlich über den online-Ticketshop und die Hotline wegen der namentlichen Registrierung. Gegen den Hamburger Zweitligisten hatte die TSV Hannover-Burgdorf den seinerzeit ersten Heim-Test deutlich mit 42:27 gewonnen – bleibt abzuwarten, ob es heute enger wird. Das Spiel findet ohne Zuschauer statt, wird aber live auf der Streaming-Plattform Twitch übertragen. Erneut wird Trainer Carlos Ortega auf Nejc Cehte, Filip Kuzmanovski und möglicherweise auch auf Evgeni Pevnov verzichten. Bei Kuzmanovski und Pevnov seien das alles Kleinigkeiten, weshalb sie ausfallen, sagt Recken-Sportchef Sven -Sören Christophersen. „Nicht so wild.“ Derzeit sollen sie besser geschont werden. Christophersen: „Wir brauchen die Jungs zum Punktspielstart.“ Gegen Coburg soll Sonntag erneut das Hygienekonzept überprüft werden. Beim Testspiel gegen dem VfL Lübeck-Schwartau kam es zu einem reibungslosen Ablauf mit Hilfe des Hygienekonzepts, da sich alle Fans mit Rücksicht und Bedacht an die Regeln und Maßnahmen gehalten haben.  „Wir sind froh wie gut das erarbeitete Hygienekonzept von unseren Zuschauern angenommen wird. Wenn jeder Besucher weiterhin mit Bedacht und der nötigen Vorsicht agiert bin ich sehr zuversichtlich, dass die bestehenden Vorlagen auch bei stufenweiser Ausweitung der Zuschauerauslassung reibungslos umgesetzt werden können.“, so Geschäftsführer Eike Korsen.

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