„zehnvoracht“: Leinebergländer besuchen die TUI-Arena

Netzwerker entern die „Recken-Festung“

HANNOVER Vor drei Wochen war Eike Korsen, kaufmännischer Geschäftsführer der „Recken“, zu Gast beim Unternehmer-Netzwerk, das den Namen „zehnvoracht“ trägt und das unter dem Dach der Gronauer Vereins für Handel und Gewerbe angesiedelt ist.

Nun war es Zeit für einen Gegenbesuch. 55 Personen aus dem Leinebergland reisten am Sonntag in die TUI-Arena, die Heimat des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf. Seit zwei Jahren tragen die „Recken“ in dieser „Festung“ alle Saison-Heimspiele aus. Korsen bat um zwei Dinge: Zum einen sollten die Besucher den Tag genießen, zum anderen bat er um Unterstützung: Immerhin fehlten den Burgdorfern sechs Stammkräfte gegen die „Eulen“ Ludwigshafen, so dass man der Favoritenrolle nur gerecht werden könne, wenn alle der gut 4000 Zuschauer die Klatschpappen bedienen. „zehnvoracht“ passte als Begriff des Tages „wie die Faust aufs Auge“. Die „Recken“ spielen im zehnten Jahr in der Bundesliga und holten gegen die „Eulen“, gegen die man sich übrigens vor zehn Jahren in den Aufstiegsspielen durchsetzte, den achten Punkt. Die „Eulen“ haben nach der 33:28-Niederlage zehn Minuspunkte auf dem Konto. Abgerundet wurde der Tag mit einer Führung durch die Arena. So sahen die Teilnehmer unter anderem die Katakomben und durften an den Spielfeldrand und in den Pressekonferenz-Raum. Das Netzwerk ist übrigens kein geschlossener Kreis, sondern für alle Unternehmen aus dem erweiterten Leinebergland offen. Informationen gibt es unter zehnvoracht@leinetal24.de.

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