Streit: Vergleich mit Schalke

Albert Streits Vertrag beim Revierclub läuft noch bis zum 30. Juni 2012.
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Albert Streits Vertrag beim Revierclub läuft noch bis zum 30. Juni 2012.

Gelsenkirchen - Der Rechtsstreit zwischen dem FC Schalke 04 und Albert Streit ist beendet. Auslöser waren negative Äußerungen des umstrittenen Profis in einem Interview.

Die Parteien haben sich auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Das bestätigte ein Schalke-Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse- Agentur dpa. Zu den Inhalten des Vergleichs machte der Verein keine Angaben. Ein für diesen Dienstag anberaumter Termin vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen wurde aufgehoben.

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Der Absturz der Bundesliga-Stars

Der 29-jährige Streit hatte über seinen Anwalt Horst Kletke (Frankfurt/Main) gegen seinen Arbeitgeber geklagt. Streit hatte Anfang September 2009 ohne Genehmigung des Vereins ein Interview gegeben und sich negativ über seine Situation bei den Schalkern geäußert. Weil Streit eine Geldstrafe in Höhe von 25 000 Euro nicht zahlen wollte, war es am 26. November zu einer ersten Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen gekommen.

Einen Gütevorschlag, die Abmahnung bis zum 31. Dezember 2009 zurückzunehmen, hatte Schalke abgelehnt. Der Streit-Vertrag beim Revierclub läuft noch bis zum 30. Juni 2012. Dieser Status sei unverändert, hieß es am Dienstag.

dpa

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