Stürmerstar wollte nach Spanien wechseln

Transfer-Theater um Neymar - Messi packt aus: Darum platzte die Rückkehr nach Barcelona

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Lionel Messi und Neymar gelten als dicke Freunde.

Neymar wäre im Sommer fast zum FC Barcelona zurückgekehrt - aber eben nur fast. Lionel Messi erklärt jetzt die Gründe für den gescheiterten Transfer.

  • Rekordtransfer Neymar Jr. soll Paris Saint-Germain verlassen wollen.
  • Der Superstar mit einer Rückkehr zum FC Barcelona in Verbindung gebracht.
  • Europäische Topklubs werden mit Neymar in Verbindung gebracht - Juve etwa oder Bayern München.
  • Die Titelsammler von Real Madrid und FC Barcelona möchten Neymar zurück nach Spanien holen.
  • Kurz vor dem Ende des Transferfensters wurde ein möglicher Deal durch PSG ausgeschlagen.

Update vom 19. Oktober, 11.37 Uhr: Es war eine der großen Transfer-Baustellen in diesem Sommer: Neymar. Lange war er mit einem Wechsel von Paris nach Barcelona in Verbindung gebracht worden. Letztlich blieb der Brasilianer in der französischen Hauptstadt.

Warum eigentlich? Dazu äußerte sich nun Barca-Superstar Lionel Messi. Gegenüber der argentinischen Radiostation Metro 95.1 betonte er, dass es sehr schwierig sei, Neymar nach Barcelona zurückzuholen. Sein damaliger Abgang sei hart zu verdauen gewesen. „Es gibt einige Leute im Klub, die nicht möchten, dass er zurückkommt“, fügte Messi, der sich zuletzt über den Goldenen Schuh freuen durfte, an.

Doch wer steckt dahinter? Messi nannte keine Namen, allerdings sollen manche Barca-Spieler nicht unbedingt gut auf Neymar zu sprechen sein. Der 27-Jährige war für die XXL-Summe von 222 Millionen Euro an die Seine gewechselt. „Aus rein sportlicher Sicht ist Ney einer der besten Spieler der Welt, aber ich kann auch die anderen Faktoren nachvollziehen“, macht Messi klar.

Nach Transfer-Theater: Neymar verletzt sich - und fehlt PSG längere Zeit

Update vom 14. Oktober, 18 Uhr: PSG-Trainer Thomas Tuchel muss in den nächsten Wochen auf Superstar Neymar verzichten. 

Der Angreifer erlitt im Testspiel am Sonntag mit Brasilien in Singapur gegen Nigeria (1:1) eine Verletzung zweiten Grades an der linken Achillessehne und wird "vier Wochen ausfallen", wie der Verein am Montag mitteilte. Eine weitere Diagnose soll in acht Tagen gestellt werden.

Neymar hatte bei PSG nach vier Monaten und einem versuchten Wechsel zum FC Barcelona am fünften Spieltag sein Comeback für PSG gegeben. 

In fünf Ligaspielen in dieser Saison hatte der 27-Jährige vier Tore erzielt.

Nach Transfer-Theater: Tuchel macht  Neymar klare Ansage - „Es ist sinnlos, zu reden“

Update vom 7. Oktober, 14 Uhr: Eigentlich war es ein guter Tag für Neymar. Die meisten Fans scheinen dem Superstar sein Transfer-Theater mit dem FC Barcelona, in das sich zwischenzeitlich auch Real Madrid eingeschaltet hatte, langsam zu verzeihen. 

Das Spitzenspiel von Paris Saint-German war zumindest die erste Partie, in der der 27-Jährige nicht durchgehend ausgepfiffen wurde - und phasenweise sogar Beifall erhielt. Und nicht nur das: Beim deutlichen 4:0-Sieg erzielte Neymar den Schlusstreffer für sein Team.

Neymar wird weiterhin im Dress von Paris Saint-Germain auflaufen.

Doch das reicht offenbar nicht, um seinen Trainer Thomas Tuchel zufriedenzustellen. „Er hätte mehr Tore machen können“, zitiert bild.de den Ex-BVB-Coach. Er sieht Neymar jetzt in der Pflicht, mehr zu liefern: „Es liegt an ihm, immer wieder zu zeigen, dass es entscheidend ist, dass er leidet, dass er arbeitet. Es ist sinnlos zu reden“, so Tuchel. „Er ist immer noch in der Lage, außergewöhnliche Dinge zu tun.“

Update vom 1. September, 9.15 Uhr: Nun scheint eine Entscheidung gefallen zu sein. Neymar bleibt wohl in Paris. Das berichtet zumindest die französische Sportzeitung L‘Équipe. Demnach habe Neymars Management die Entscheidung sowohl Paris Saint-Germain (PSG) als auch dem FC Barcelona mitgeteilt. Um den Klub von Trainer Thomas Tuchel verlassen zu dürfen, soll Neymar sogar angeboten haben, selbst einen Teil der Ablösesumme zu bezahlen.

PSG hatte sich dennoch geweigert, den brasilianischen Superstart zu den Konditionen abzugeben, wie L‘Èquipe (hinter der Bezahlschranke) berichtet. Neymars Vertrag bei den Franzosen läuft noch bis zum 30. Juni 2022.

PSG trifft am 18. September übrigens auf Real Madrid in der Champions League. Auf tz.de* erfahren Sie, wie Sie die Partie Paris Saint-Germain gegen Real Madrid im TV und im Live-Stream sehen können.

Frankreich-Flucht aus Angst? Neymar fürchtet bei PSG wohl um seine Karriere

Update vom 16. August, 9.37 Uhr: Ist es der technisch versierte Fußball in La Liga, der Neymar wieder nach Spanien zieht? Nach Informationen der Sport Bild stimmt das nur zur Hälfte. 

Neymar verpasste bereits 48 Spiele bei Paris Saint-Germain

In Frankreich wird der brasilianische Superstar durchschnittlich alle 27,5 Minuten regelwidrig von den Beinen geholt. Im Hinblick auf seine schwere und wohl immer noch anhaltende Verletzung am Mittelfußknochen will Neymar offenbar vor der harten Gangart in der französischen Ligue Un flüchten. 

Der Edeltechniker fürchte um seine Karriere, heißt es. Seit seiner Ankunft bei Paris Saint-Germain, im Sommer 2017, verpasste er bereits 48 Spiele verletzungsbedingt. Besonders schwerwiegend dabei der Mittelfußbruch aus dem Frühjahr 2018 und eine erneute schwere Fußverletzung Anfang dieses Jahres. 

Sorge um Neymars Fußknochen - Hilft der Wechsel nach Spanien?

Sport Bild will von einem neuen ärztlichen Gutachten erfahren haben, das die Knochenstruktur in seinem Zauberfuß als nach wie vor instabil beschreibt. Deshalb die Angst von Neymar, seine Karriere könne durch die Härte, die seine Gegenspieler an den Tag legen, ein jähes Ende finden. 

Ob er davon in Spanien wirklich verschont wird? In den Top Ten der meistgefoulten Spieler Europas finden sich gar drei Profis aus La Liga, genauso viele wie aus dem französischen Oberhaus. Interessant dabei: Der einzige Spieler aus der Premier League, Eden Hazard, landet gerade einmal auf Platz zehn. Die Statistik der meisten Fouls hängt offenbar doch auch ganz davon ab, wie streng die Schiedsrichter in der Liga an der Pfeife sind. 

Wettbieten spanischer Edelklubs: Real mit neuer Mega-Offerte für Neymar

Update vom 15. August, 14.40 Uhr: Der spanische Nobelklub Real Madrid liefert sich im Kampf um eine Verpflichtung von Starstürmer Neymar offenbar ein Wettbieten mit dem heimischen Erzrivalen FC Barcelona. Vereinspräsident Florentino Pérez wolle Paris Saint-Germain als Gegenleistung für Neymar nun Jungstar Vinicius Jr. anbieten - und hoffe, den Konkurrenten damit auszustechen, vermeldet die Zeitung „Sport“. Pérez sei demnach bereit, „alle Register zu ziehen“, um den Brasilianer nach Madrid zu lotsen.

Laut Medienberichten hatte am Dienstag auch der spanische Meister Barcelona eine neue Offensive zur Rückkehr seines früheren Torjägers Neymar begonnen. Eine Delegation sei zu Gesprächen in die französische Hauptstadt geflogen. Laut „Sport“ soll Paris St. Germain neben einer Ablösesumme von 100 Millionen Euro auch die Transfers von Philippe Coutinho und Nelson Semedo sowie eines dritten Spielers auf Leihbasis verlangt haben. Das hätten die Katalanen jedoch abgelehnt. Ungeachtet dessen laufen die Verhandlungen jedoch weiter, wie weiter vermeldet wird. 

Real wolle den Ligarivalen nun mit dem Angebot des erst 19-jährigen Vinicius Jr. übertrumpfen, der seit Sommer 2018 für die „Königlichen“ spielt. Die bisher angebotenen Akteure - darunter Gareth Bale und Luka Modric - seien bei PSG-Trainer Thomas Tuchel jedoch auf keinen großen Enthusiasmus gestoßen. Mit Vinicius erhoffen sich die Madrilenen nun offenbar den Durchbruch bei ihrem Vorhaben. Wie Paris darauf reagiert? Man darf gespannt sein.

„Neymar mit Gold bedecken“: Real Madrid lockt mit Mega-Gehalt

Update vom 10. August, 13.35 Uhr: Real Madrid möchte im Moment offenbar nichts lieber, als Neymar von Paris Saint-Germain nach Spanien zu holen. Nachdem sie eine hohe Summe und Luca Modric als Tausch angeboten hatten, legen die Königlichen noch einen drauf. 

Neymar will Paris verlassen. Geht er zu Real Madrid?

Präsident Florentino Pérez will dem Torjäger nach Angaben der Zeitung Sport im Falle eines Wechsels 40 Millionen Euro netto pro Jahr zahlen. Das übersteige das derzeitige Gehalt Neymars bei Paris Saint-Germain und würde den 27-Jährigen zur Nummer 2 der bestbezahlten Fußballprofis der Welt machen. Nur Lionel Messi vom FC Barcelona bekommt laut Sport noch mehr Gehalt. „Florentino will Neymar mit Gold bedecken“, titelte die Zeitung. Real wolle Neymar für fünf Spielzeiten verpflichten, hieß es weiter.

Neymar: Mega-Angebot von Real Madrid

Udpate vom 8. August, 8.02 Uhr: Die Skurrilität der Ablösesummen im Fußball-Geschäft wird vor allem durch die Causa Neymar auf die Spitze getrieben. Mehrere Angebote sollen für den Superstar schon eingegangen sein. Summen oder Tauschobjekte, die es nur für den umstrittenen Brasilianer geben kann.

Und Real Madrid setzt noch einen drauf. Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, haben die Königlichen ein Angebot vorbereitet. 120 Millionen Euro wollen die Spanier zahlen - klingt nicht spektakulär. Doch es wird es. Dazu wollen sie Paris Saint-Germain auch Luka Modric geben. Zur Erinnerung: Luka Modric wurde zum FIFA-Weltfußballer des Jahres 2018 gewählt.

Es gibt es wohl nur bei Real, dass der beste Fußballer der Welt aus dem Vorjahr, sechs Monate als Tauschobjekt plus Summe X transferiert werden soll. Madrid soll Neymar auch schon ein Fünfjahresvertrag angeboten haben.

Das große Thema im Transfer-Sommer ist Leroy Sané. Der Außenstürmer von Manchester City soll zum FC Bayern München wechseln. Nun scheint eine mögliche Horror-Diagnose alles zu ändern. 

„Gibt derzeit keinen ‚Fall Neymar‘“ - FC Barcelona schreibt Superstar ab

Update vom 5. August, 12:36 Uhr: Der Wechsel von Neymar von Paris Saint-Germain zum FC Barcelona bereits in diesem Sommer ist offenbar vom Tisch. Nach Aussagen von Vize-Präsident Jordi Cardoner führen die Katalanen derzeit keine Verhandlungen über eine Rückkehr. „Es gibt keinen ‚Fall Neymar‘, wir sind passive Akteure“, sagte Cardoner dem spanischen Fernsehsender TV3. Nach derzeitigem Stand stünde ein Rücktransfer des Brasilianers somit nicht zur Debatte. „Er ist nicht glücklich in Paris, aber diese Situation muss in Paris gelöst werden“, betonte Cardoner. Ob jetzt vielleicht das Interesse von Barca an Leroy Sané, der laut tz.de* heftig vom FC Bayern umworben wird, neu aufflackert?

PSG setzt Deadline im Wechsel-Zirkus - Kuriose Klauseln kosten Neymar Millionen

Update vom 2. August, 15:53 Uhr: Die Wechsel-Posse um Neymar geht in die nächste Runde. Eine erste Frist, die Paris St. Germain seinem Superstar auferlegt hatte, ist verstrichen. Bis zum 31. Juli sollte sich Neymar entscheiden, ob er bleibt oder den Klub verlässt. Der 27-Jährige ist wieder ins Training von PSG eingestiegen. Die Franzosen weilen derzeit in China. Trainer Thomas Tuchel zeigte sich begeistert von seiner Trainingsleistung. Also alles gut? Von wegen. Weil Paris laut L‘Equipe weiter auf rund 300 Millionen Euro Ablöse besteht, bleibt Neymar der Wunsch nach einer Rückkehr zum FC Barcelona verwehrt. Jetzt setzte ihm sein Verein demnach die nächste Frist. Am 11. August müsse seine Zukunft geklärt sein.

Doch damit nicht genug. Wie das brasilianische Portal „UOL Esporte“ schreibt, muss Neymar künftig auf drei Millionen Gehalt verzichten, weil er nicht mehr Weltfußballer werden kann. Weitere zwei Millionen Euro gehen dem Brasilianer durch die Lappen, weil er eigenmächtig seinen Urlaub verlängert hatte. Neymar war zuletzt sogar beim FC Bayern im Gespräch. Die Münchner versuchen unterdessen weiter, Nationalspieler Leroy Sanè an die Isar zu lotsen, wie tz.de* berichtet. 

Landet Neymar beim FC Bayern? Paris St. Germain setzt Frist

Update vom 24. Juli, 16.45 Uhr: Paris St. Germain soll Neymar eine Deadline bei dessen Plan eines Abschieds aus der französischen Hauptstadt gesetzt haben. Wie der französische TV-Sender „CNews“ berichtet, müsste der Deal bis zum 31. Juli über die Bühne gehen. PSG will demnach im Fall der Fälle noch genug Zeit haben, um gegebenenfalls einen Ersatz zu verpflichten. Zudem befürchtet Klubboss Nasser Al-Khelaifi offenbar, dass anhaltende Spekulationen die Vorbereitung auf die neue Saison stören könnten.

Bleibt Neymar in Paris, sind dem Bericht zufolge auch Verhandlungen über eine Verlängerung des noch drei Jahre gültigen Vertrags möglich. Inklusive Gehaltserhöhung, versteht sich.

Neymars Ex-Freundin Soraja Vucelic sorgte derweil im Urlaub für aufsehen, weil sie einen Lamborghini in ihren Pool steuerte.

Kommt Neymar zum FC Bayern? Matthäus nennt einen anderen Wunschtransfer

U pdate vom 23. Juli, 13.23 Uhr: Der FC Bayern München buhlt weiterhin um die Dienste eines internationalen Offensiv-Stars. Namen werden an der Säbener Straße seit Wochen viele gehandelt. Leroy Sané, Ousmane Dembélé und zuletzt auch noch Neymar.

TV-Experte und Bayern-Legende Lothar Matthäus hat eine klare Meinung zu dem Thema. In seiner Kolumne bei sky.de schreibt er: „Wenn man sich die Vergangenheit von Neymar und Co. ansieht, glaube ich nicht, dass das so richtig nach München passt.“

Holt der FC Bayern Neymar? Lothar Matthäus will lieber Leroy Sané

Matthäus favorisiert weiterhin einen Sané-Transfer. Neymar, Gareth Bale oder gar Philippe Coutinho - davon rät er ab. „Man hat bei diesem Verein bei aller Sehnsucht nach der Champions League und dem jährlichen Streben nach maximalem Erfolg auch noch die Mia-san-mia-Mentalität.“ Deshalb wäre ein deutscher Nationalspieler für den einstigen Weltfußballer „immer die bessere Wahl für den besten deutschen Klub“.

Der FCB hat währenddessen sein neues Champions-League-Trikot präsentiert. Einigen Fans dürfte die Farbe nicht gefallen, wie tz.de* berichtet. Bayern-Trainer Niko Kovac wird außerdem mit Real-Coach Zinedine Zidane verglichen. Die lustige Auseinandersetzung ging viral. Bei einem anderen Transfer-Ziel sind die Münchner dagegen zunächst gescheitert.

Neymar flirtet mit FC Bayern! Angeblich Plan B, wenn es mit Barcelona nicht klappt

Update vom 19. Juli, 13.42 Uhr: Die Summen, die beim möglichen Transfer von Superstar Neymar im Raum stehen, werden immer spektakulärer. Ob der FC Bayern bei dem neuesten Angebot aus Spanien mitziehen kann und will, ist fraglich. Der FC Barcelona soll dem französischen Meister Paris Saint-Germain eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro angeboten haben. Und damit nicht genug. 

Die Spanier stellen PSG sechs Spieler zur Auswahl, von denen sich die Franzosen zwei Akteure aussuchen können, die im Tausch zu Neymar nach Paris wechseln. Und bei den sechs Namen auf der Liste aus Barcelonba handelt es sich nicht um irgendwelche Kleinkaliber. Mit Philippe Coutinho, Ivan Rakitic, Nelson Semedo, Malcom, Samuel Umtiti und Ousmane Dembele stehen sechs internationale Spitzenspieler zur Auswahl, berichtet Sky.

Ein derartiges Tauschgeschäft könnte die Planungen des FC Bayern beeinflussen. Nicht nur Superstar Neymar wäre somit für den deutschen Rekordmeister Geschichte, sondern auch Dembele, an dem die Bayern ebenfalls interessiert sind, könnte somit als potenzieller Transfer wegfallen.

Der FC Barcelona hat auch an diesem Top-Star des deutschen Rekordmeisters Interesse. Dieses Eigengewächs des FC Bayern München könnte vor einem Wechsel nach Spanien stehen.

FC Bayern München im Fernduell mit Juventus Turin und Barcelona um Neymar

Update vom 18. Juli, 13.33 Uhr: Superstar Neymar will weg von Paris St. Germain, einen Abnehmer hat er noch nicht gefunden. Jetzt kommen wilde Gerüchte rund um den italienischen Meister Juventus Turin auf – angeblich könnte die Alte Dame eine Option für den 27-Jährigen sein. Aber auch der FC Bayern München gilt weiterhin als sein Plan B.

So kursieren Medienberichte, denen zufolge Neymars Vater – sein Berater – sich mit Juventus treffen möchte. Der italienische Meister rüstet stark auf, hat sich zuletzt in der Defensive die Dienste des 19-jährigen Matthijs de Ligt mit einer Rekordablösesumme gesichert, und ist im Sturm stark aufgestellt mit Weltstar Cristiano Ronaldo. Schwer vorstellbar, dass nun noch Geld für einen Spieler von Neymars Kaliber übrig ist.

Ähnlich sieht es beim FC Bayern München aus. Zwar suchen die Verantwortlichen dort nach einem Königstransfer, strecken die Fühler aber eher in Richtung Leroy Sané und günstigere Alternativen aus. Ein echter Knaller wäre da eine Verpflichtung des Brasilianers in jedem Fall.

Neymar zum FC Bayern - Kommt es zum Mega-Transfer?

Update vom 17. Juli, 16.34 Uhr: Der Wechsel von Superstar Neymar von Paris Saint Germain zum FC Barcelona steckt aktuell fest. Der Brasilianer will den Parc des Princes aber unbedingt verlassen und denkt offenbar auch über Alternativen nach. Einem Bericht der spanischen Mundo Deportivo nach schließt Neymar auch einen Wechsel zum FC Bayern nicht aus. Zwar sei München eine „Option, die nicht ganz seinen Vorlieben entspricht“, aber der FCB sei ein Traditionsverein, in dem Neymar die Nummer eins sein könnte, heißt es weiter.

Allerdings sollen die Bayern nicht Neymars einzige Alternative sein, falls Barca aus den Transfer-Verhandlungen aussteigen sollte: Auch ein Wechsel zu Juventus Turin, Real Madrid oder Manchester United habe sich der Brasilianer vorstellen können. Sein Berater Pini Zahavi sei demnach bereits in Kontakt mit mehreren europäischen Spitzen-Clubs. Ein Transfer nach Manchester scheint mangels einer Qualifikation für die Champions League aber eher unwahrscheinlich.

Neymar vor PSG-Abschied? Das sagt Tuchel

Update vom 17. Juli, 12.42 Uhr: Das Dauerthema Neymar verfolgte PSG-Trainer Thomas Tuchel auch bis nach Dresden. „Ich bin auf alles vorbereitet“, sagte der deutsche Trainer von Paris St. Germain und lächelte milde. Die erwarteten Fragen nach seinem wechselwilligen Superstar, der in der französischen Hauptstadt geblieben war, brachten den 45-Jährigen nicht aus der Ruhe. Weiter erklärte Tuchel: „Ob ich weiß, dass er gehen wollte? Ja, vor der Copa America. Aber das ist eine Sache zwischen dem Klub und Ney". Ob Neymar nun wechsle oder nicht, wisse er nicht, sagte Tuchel. Entschieden ist offenbar noch nichts, da Tuchel abschließend bemerkte: „Er hat Qualität ohne Ende. Deshalb wäre es ein großer Verlust. Da müssen wir abwarten, es bleibt uns gar nichts anderes übrig.“

Neymar im Video: „ Ich bin kein Superheld“

Wegen Neymar - kurioser Vergleich: „Gespräche zur Entwaffnung einer Guerilla-Gruppe“

Update vom 16. Juli, 13.47 Uhr: Der spanische Fußballmeister FC Barcelona setzt seine Bemühungen um eine Rückkehr des brasilianischen Topstars Neymar von Paris Saint-Germain nach Informationen der Madrider Sportzeitung „AS“ fort. Die Katalanen hätten Paris zuletzt die Offensivspieler Philippe Coutinho und Ousmane Dembélé sowie 40 Millionen Euro für den Stürmer aus Brasilien angeboten, schrieb das Blatt am Dienstag. PSG-Boss Nasser Al-Khelaïfi habe das Angebot aber als „lächerlich“ zurückgewiesen.

Es hieß, die Verhandlungen würden „über inoffizielle Kanäle“ geführt. Es gebe dabei zahlreiche Unterhändler, „mehr als bei Gesprächen zur Entwaffnung einer Guerilla-Gruppe“.

Neymar will wieder nach Barcelona und stichelt gegen Paris: „Als wir gegen PSG gewonnen haben ...

Update vom 14. Juli, 12.52 Uhr: Neymar scheint weiter daran zu arbeiten, seinen Wechsel zurück zum FC Barcelona zu forcieren. In seiner Instagram-Story veröffentlichte der brasilianische Superstar ein gezeichnetes Bild, das ihn im Trikot der Katalanen zeigt. Neben der Abbildung ist ein vielsagender Bibelspruch zu lesen: „Keiner Waffe, die sich gegen dich richtet, wird es gelingen.“ 

Neymar scheint wieder zurück nach Barcelona zu wollen. Die Zeichnung in seiner Instagram-Story ist ein weiteres Indiz für die Wechselabsichten des Brasilianers. Darauf zu sehen: das Trikot des FC Barcelona.

Neymar will zurück nach Barcelona und stichelt gegen Paris - „Als wir gegen PSG gewonnen haben ...“

Den teuersten Fußballer der Welt scheint es also zurück nach Spanien zu ziehen. Mit einer weiteren Stichelei gegen seinen aktuellen Arbeitgeber hat Neymar dies nun einmal mehr deutlich gemacht. Verbal verpasste der 27-Jährige PSG einen Seitenhieb, als er von „Oh my Goal“ die Frage nach dem bemerkenswertesten Moment seiner Karriere gestellt bekam. 

Dabei nannte er neben dem Olympiafinale 2016 gleich doppelt die historische Aufholjagd des FC Barcelona gegen Paris im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League 2017. Eine denkwürdige Partie, die die Franzosen auch heute noch empfindlich schmerzt, als größte Genugtuung?

„Das Gefühl, als wir das sechste Tor erzielt haben, war einmalig, spektakulär“, erinnert sich Neymar. Auf die Frage nach dem besten Moment, den er in der Umkleidekabine erlebt habe, legte er zudem nach: „Ich glaube, das war, als wir gegen PSG 6:1 gewonnen hatten. Als wir in die Kabine kamen, waren alle total verrückt und überglücklich.“

Wie es mit dem launischen Offensivspieler weitergeht, ist derzeit ungewiss. Neymars Herz indes scheint immer noch für Barca zu schlagen. Für die Katalanen war der Superstar von 2013 bis 2017 aktiv.

Neymar zurück nach Barcelona? Mega-Deal mit Dembélé im Gespräch

Update vom 11. Juli, 16.29 Uhr: Neymar und seine Wechselgedanken - das Thema bleibt heiß! Nun gibt es ein neues Gerücht: Paris-Trainer Thomas Tuchel will offenbar Barcelonas Ousmane Dembélé. Im Gegenzug könnte Neymar nach Katalonien zurückkehren. Aber: Die Franzosen verlangen beim Tauschgeschäft noch 150 Millionen Euro extra! Alle Hintergründe gibt es hier.

Update vom 9. Juli, 11.37 Uhr: Paris St. Germain will sich Angebote für den abwanderungswilligen Neymar anhören. Das erklärte der als Sportlicher Leiter zum Verein zurückgekehrte Leonardo: „Neymar kann PSG verlassen, wenn das Angebot passt. Aber wir wissen nicht, ob jemand für ihn bieten und wie hoch der Preis sein wird. Das wird sicher nicht binnen eines Tages geschehen.“ Der Transfer würde „viele Dinge“ verändern, es sei keine „Frage der Sentimentalität, sondern des Geldes“.

Es habe bereits Gespräche mit Neymars Vertretern gegeben: „Ihr Standpunkt ist eindeutig, aber bislang ist nur eine Sache klar: Er hat einen Vertrag über drei weitere Jahre bei uns und da es noch keinerlei Angebote gibt, können wir über nichts verhandeln.“ Damit liegt der Ball also in der Hälfte vom FC Barcelona.

Update vom 8. Juli, 20.43 Uhr: Superstar Neymar geht neue Wege: Beim Trainingsauftakt des französischen Meisters Paris St. Germain fehlte der Brasilianer am Montag unentschuldigt. Wie der Klub von Trainer Thomas Tuchel in einer Erklärung mitteilte, werde es "angemessene Maßnahmen" geben. Der 27-Jährige hatte zuletzt wegen einer Verstauchung im rechten Sprunggelenk den Triumph der Selecao bei der Copa America im eigenen Land verpasst.

"Neymar war zur vereinbarten Zeit nicht am Treffpunkt erschienen, ohne zuvor vom Klub eine Erlaubnis eingeholt zu haben", schrieben die Pariser in ihrer Mitteilung. Laut Neymars Vater sei der Klub darüber informiert gewesen, dass der Stürmer erst am 15. Juli erscheinen werde.

In den vergangenen Tagen hatte es Gerüchte über eine Rückkehr des Flügelspielers zum FC Barcelona gegeben. Neymar stand bereits von 2013 bis 2017 bei den Katalanen unter Vertrag und wechselte vor zwei Jahren für die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro zum französischen Serienmeister. Sollte Neymar Paris in Richtung Barcelona verlassen - steigen dann die Chancen des FC Bayern bei Ousmane Dembélé?

Neymar-Rückkehr zu Barcelona: PSG winken Monster-Ablöse und vier Spieler

Update vom 3. Juli, 17.42 Uhr: Die Gerüchte werden handfest! Der FC Barcelona hat eine finanzielle Schmerzgrenze für die Rückholaktion des Mega-Stars festgesetzt. Sie sind bereit, 170 Millionen Euro für Neymar auf den Tisch zu legen. Diese Summe entspricht der Ausstiegsklausel des Brasilianers, die im Sommer 2020 gültig wird, und soll nicht überschritten werden. Das berichtet die spanische Mundo Deportivo.

Außerdem dürfte sich Paris aus dem Kader der Spanier bedienen. Barcelona bietet Samuel Umtiti, Philippe Coutinho, Ivan Rakitic und Ousmane Dembélé, an dem auch der FC Bayern interessiert ist, an. Sie hoffen mit einem Tausch die Ablösesumme drücken zu können. 

Wahnsinns-Rückholaktion wird konkret: Neymar-Vertraute verhandeln mit dem FC Barcelona

Update vom 2. Juli, 14.59 Uhr: Der Mega-Transfer von Neymar von Paris Saint-Germain zurück zum FC Barcelona wird immer realistischer. Während der 27-Jährige trotz Verletzung mit seiner Nationalmannschaft bei der Copa America weilt, sollen sein Anwalt und sein Vater in Europa alles klären. Wie der englische Mirror berichtet, sind die beiden schon in Barcelona und treffen sich am Dienstagabend mit Verantwortlichen des Vereins.

Vom Treffen zwischen den Beratern und dem FC Barcelona informierte der selbe brasilianische Journalist, der damals den 220-Millionen-Transfer zu Paris Saint-Germain bekannt machte. 

Auch die Ablösemodalitäten werden wohl schon verhandelt. Die Katalanen bieten etwas mehr als 100 Millionen Euro plus Philippe Coutinho oder Ousmane Dembele. Aber an den beiden soll PSG nicht interessiert sein. Sie fordern stattdessen 135 Millionen und zwei nicht genannte Spieler.

Wechsel von Neymar: Gerüchteküche stand nie still - Jetzt wird es konkret

Die Gerüchteküche um Superstar Neymar Jr. steht einfach nicht still. Schon ein halbes Jahr nach seiner Ankunft bei Paris Saint-Germain im Sommer 2017 gab es erste Gerüchte über eine Rückkehr nach Spanien. Vor allem Real Madrid soll damals schwer am Brasilianer interessiert gewesen sein. 

Derlei Gerüchte haben sich über die Jahre hartnäckig gehalten und werden nun im Zusammenhang mit seinem Ex-Klub FC Barcelona immer konkreter. So soll Neymar bereits seine Freigabe gefordert haben. Angeblich ist er in einer Whatsapp-Gruppe mit seinen ehemaligen Teamkollegen Messi und Suarez, dort soll er vermeldet haben: „Keine Sorge, ich komme zurück!“

“Wenn er so weitermacht...“: Harte Kritik von Zé Roberto an Neymar

Ein Transfer zum FC Barcelona wäre wohl die spektakulärste Rückholaktion der jüngeren Fußballgeschichte. Die Katalanen müssten dabei sicherlich tief in die Tasche greifen, eine Investition, die nach hinten losgehen könnte, glaubt man Neymars Landsmann und Fußball-Dauerbrenner Zé Roberto. „Wenn er so weitermacht, wird er nicht mal mehr spielen wenn er 30 ist“, schimpft der ehemalige Bayern-Star in der SZ auf den Lebenswandel des 27-Jährigen. Und Zé Roberto muss es wissen, er beendete seine Profi-Karriere erst 2017 im Alter von 43 Jahren.

Neymar Jr. sorgte in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr für negative Schlagzeilen außerhalb des Platzes. Aktionen, die sich die größten der Großen normalerweise nicht leisten, so wird Zé Roberto deutlich: „Neymar muss einen grundlegenden Wandel durchlaufen, in seinem Kopf. Und sich auf den Fußball konzentrieren.“ Glamour und Geld scheinen Neymar den Kopf verdreht zu haben, wenn er seine Verletzung auskuriert hat, gilt es für ihn erneut zu beweisen, dass er ein Weltklasse-Spieler ist.

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