Äußerungen zur Zukunft des Torwart-Titan

JHV 2018 des FC Bayern - Hoeneß: „Oliver Kahn spielt in unseren Überlegungen...“

+
Uli Hoeneß auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München.

Bei der Jahreshauptversammlung 2018 des FC Bayern München adressierte Präsident Uli Hoeneß auch die Gerüchte, wonach Oliver Kahn zum FC Bayern zurückkehren soll.

Update vom 8. Mai 2019: Oliver Kahn soll bekanntlich beim FC Bayern München einsteigen. Nun hat sich Ex-Mitspieler Philipp Lahm über die Situation beim Rekordmeister geäußert.

München  - Der FC Bayern München intensiviert beim anstehenden Umbruch in der Vereinsführung das Werben um den langjährigen Kapitän Oliver Kahn. „Ich kann ihnen versichern, dass der Name Oliver Kahn in unseren Überlegungen eine Rolle spielt“, sagte Präsident Uli Hoeneß am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung in München.

Lesen Sie auch:  Hoeneß über Kovac und die Lage der Mannschaft: „Es ist zu einem Schulterschluss gekommen“

Der 49-jährige Kahn könnte die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge (63) antreten, allerdings „nicht heute oder morgen“, wie Hoeneß betonte. In naher Zukunft sollen Weichen gestellt werden. Der von ihm angeführte Aufsichtsrat werde sich mit dem Thema Kahn bei der Sitzung im Februar 2019 beschäftigen, sagte Hoeneß.

JHV 2018 des FC Bayern München: Die Bilder des Abends aus dem Audi Dome

Entscheidung über Rummenigge fällt noch vor Weihnachten - Kahn als Nachfolger?

Noch vor Weihnachten soll eine Entscheidung darüber fallen, ob der seit 2002 amtierende Rummenigge seinen Ende 2019 auslaufenden Vertrag als Vorstandschef verlängert. Aufsichtsratsboss Hoeneß hofft, dass der 63-Jährige zwei weitere Jahre „weitermacht“.

Den Live-Ticker zur JHV finden Sie auf tz.de*

In Bezug auf Kahn bemerkte der Präsident: „Einem Kaliber wie Karl-Heinz Rummenigge nachzufolgen, ist keine einfache Sache.“ Der ehemalige Nationaltorhüter Kahn hat sich bislang nicht öffentlich zu einem möglichen Comeback beim FC Bayern geäußert.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare