Stürmer sagt seine Meinung

HSV: Das stört Neuzugang Robert Glatzel in Hamburg

HSV-Neuzugang Robert Glatzel im Training auf dem Platz neben dem Volksparkstadion beim Kopfball.
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HSV-Stürmer Robert Glatzel macht klare Ansagen – auch zu einem Thema, das er nicht so gerne mag.

Robert Glatzel soll beim HSV Simon Terodde ersetzen, der den Verein verlassen hat. Mit einer Sache ist der „Neue“ dabei nicht zufrieden und wählt offene Worte.

Hamburg – Der Beginn seiner Zeit in Hamburg hätte für Robert Glatzel nicht unvorteilhafter verkaufen können: Kaum stand der Transfer des Stürmers, der vor seinem Wechsel in die Hansestadt zuletzt für Cardiff City spielte, fest, da war es mit der Herrlichkeit auch schon wieder vorbei. Der 27-Jährige infizierte sich mit dem Coronavirus* und verpasste das Trainingslager des HSV in Grassau in der Nähe des Chiemsees.

Während sich Robert Glatzel in Quarantäne befand, haben die Hamburger mit Mikkel Kaufmann einen weiteren Stürmer* geholt. Der Auftrag an die beiden ist klar: den HSV in der Zweiten Bundesliga zum Aufstieg und damit zur Rückkehr in die Erste Bundesliga schießen. In der vergangenen Saison war dies noch die Anforderung, die man beim HSV an Simon Terodde gestellt hatte. Er schaffte es nicht, sie zu erfüllen.

Terodde ist inzwischen zum FC Schalke 04 gewechselt. Kaufmann und Glatzel sind so gesehen die direkten Erben des Top-Torjägers. Eine Aussage, von der zumindest Glatzel nicht begeistert sein dürfte. Der Ex-Mainzer hat vom Terodde-Vergleich die Nase bereits voll*, berichtet 24hamburg.de – und der neue HSV-Stürmer, begründet auch, warum dies so ist. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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