WM 2010: Die Tops und Flops

1 von 14
Der letzte Tag der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika - Zeit, ein Resume zu ziehen. Von Paul über Müller bis zu den Pfeifenmännern - das sind die Tops und Flops der WM 2010.
2 von 14
PAUL, DER PROPHET: Das Tintenfisch-Orakel aus dem Oberhausener Sealife-Aquarium faszinierte die Fußball-Welt. Die hässliche Krake sorgte mit treffenden Vorhersagen für Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Die Argentinier wünschten sich Paul auf die Paella, spanische Geschäftsleute wollten den Pulpo am Ende kaufen - für 30 000 Euro.
3 von 14
GASTGEBER: Alle Welt hatte Bedenken, doch die Südafrikaner wischten sie fast alle weg. Hilfsbereit und gelassen - wenn es nicht gerade um den Streik der Sicherheitskräfte oder um einen überfüllten Luftraum ging - brachten sie das Turnier über die Bühne. “Die Welt umarmt Südafrika“ (“Sunday Times“) hieß es bis zum Kehraus am Kap.
4 von 14
THOMAS MÜLLER: Nicht Gerd, sondern Thomas: Der 20-jährige Senkrechtstarter aus Weilheim in Oberbayern trumpfte nach seiner ersten Bundesliga- Saison auch bei der WM auf - mit fünf Toren und einem Schuss Unbekümmertheit. Der Marktwert des Stürmers vom FC Bayern München soll schon bei zwanzig Millionen Euro liegen.
5 von 14
FANS: Friedlich, fröhlich, freundlich, fußballverrückt. Ob in den Stadien von Südafrika oder beim Public Viewing in Deutschland: Randale gab es fast nie. Mit ihren fantasievollen Kostümen, Kopfbedeckungen und Bemalungen sorgten die Anhänger für eine farbenfrohe WM-Kulisse.
6 von 14
KEVIN-PRINCE BOATENG: Der tätowierte Bad Boy, in Deutschland wegen seines Tritts gegen Michael Ballack zum Fußballfeind Nummer eins erklärt, erlebte mit Ghana einen Höhenflug. Der gebürtige Berliner traf zum 1:0 gegen die USA und scheiterte mit der stärksten afrikanische Mannschaft erst im Viertelfinale.
7 von 14
TRIKOTS: Farbenfroh, hauteng und mit raffinierten Details. Noch nie waren die Fußballer modisch so auf der Höhe. Kamerun ließ in grünen Jerseys mit aufgedrucktem Löwenkopf die Muskeln spielen. Das frühe Aus kam trotz des schicken Outfits. Mal in Flieder, mal in Schlammfarben: Ghanas Torhüter Ghanas Richard Kingson.
8 von 14
WM 2010: Die Tops und Flops
9 von 14
MARADONA: Die Diva kehrte nach Drogenexzessen und Abmagerungskuren erstaunlich erholt auf die Weltbühne des Fußballs zurück - mit Theatralik statt Taktik: Der 49-Jährige Argentinier zettelte wieder einen Streit mit Péle an, beschimpfte Journalisten, tobte an der Linie entlang und weinte nach dem 0:4 gegen Deutschland bitterlich.

Fußball-WM 2010: Die Tops und Flops

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare