Teenie-Talente fürs DFB-Team von morgen

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Bundestrainer Joachim Löw hat allen Grund zur Freude: Der Strom an Talenten reißt nicht ab. Wir stellen Ihnen Spieler bis zum Alter von maximal 19 Jahren vor, die bereits in ihren Clubs in der ersten oder zweiten Bundesliga gespielt haben.
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Mario Götze (18): "Mittelfristig erwarte ich, dass der enorm begabte Götze den Durchbruch schafft", sagte Joachim Löw via "Bild" über den Youngster. Dieser fühlte sich offenbar angestachelt - und ballerte Dortmund bei Lwiw in der Ukraine zum 4:3-Sieg.
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Stefan Bell (19): Inter Mailand wollte ihn von Mainz in die Serie A lotsen - doch der Innenverteidiger widerstand dem Lockruf. Er wechselte auf Leihbasis zum TSV 1860 München in die 2. Bundesliga. Und sammelt dort Spielpraxis!
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André Schürrle (19): Top-Vereine aus dem In- und Ausland jagten den Youngster des FSV Mainz 05. Er entschied sich für Bayer Leverkusen. Kostenpunkt: angeblich über acht Millionen Euro Ablöse. Schürrle ist ein Typ wie Thomas Müller - technisch stark, offensiv variabel und schon unglaublich abgebrüht. Nur eben noch nicht so weit. Aber: Schürrle ist zwei Jahre jünger.
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Ilkay Gündogan (19): Der FC Bayern soll den Deutsch-Türken vom 1. FC Nürnberg auf dem Zettel haben. Dieser kickt aber vorerst noch bei den Franken. Klar: Dort ist der offensive Mittelfeldspieler Stammkraft und feste Größe.
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Lewis Holtby (inzwischen 20): In Mainz scheint er den richtigen Club gefunden zu haben, um sich zu entfalten. Der erst 19-Jährige hat schon einige Tapetenwechsel hinter sich. Von Aachen wechselte er zu Schalke und von dort auf Leihbasis zu Bochum und zuletzt zu Mainz. Dort schenkt Coach Thomas Tuchel dem Offensiv-Regisseur das Vertrauen. Holtby zahlt es zurück.
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Sonny Kittel (17): Nun gut, sechs Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga ist nicht gerade viel. Aber: Der Junge ist erst 17! Dem dribbelstarken Offensivallrounder gehört bei der Frankfurter Eintracht die Zukunft.
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Felix Kroos (19): Kroos? Ja, Kroos. Felix ist der kleine Bruder des Bayern-Stars Toni. Werder Bremen lotste den Youngster aus Rostock an die Weser - und hat sich dabei sicherlich etwas gedacht.
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Peniel Mlapa (19): Den Hünen haben in der vergangenen Saison auch Schalke und Vereine aus der Serie A umworben. Der Stürmer entschied sich für einen Wechsel vom TSV 1860 München nach Hoffenheim - und schaffte den Sprung in Liga 1 scheinbar mühelos. Der Deutsch-Togolese verpasste bislang kein Pflichspiel und schoss zwei Tore in vier Partien.

Bundestrainer Joachim Löw hat allen Grund zur Freude: Der Strom an Talenten reißt nicht ab. Wir stellen Ihnen Spieler bis zum Alter von maximal 19 Jahren vor, die bereits in ihren Clubs in der ersten oder zweiten Bundesliga gespielt haben.

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