DFB-Elf: So haben sich die WM-Prämien seit 1954 entwickelt

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Bern 1954: 1280 Euro, einen Lederkoffer, einen Fernseher und Motorroller bekamen die Spieler für das "Wunder von Bern".
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Deutschland 1974: Im Endspiel in München siegt  der Gastgeber. Pro Spieler gibt's 35.900 Euro und einen VW Käfer.
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Mexiko 1986: Im Endspiel unterliegt Deutschland gegen Argentinien. Den Spielern gehen damit jeweils 51.100 Euro durch die Lappen.
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Italien 1990: Für den Triumph in Rom kassiert jeder Spiele 64.100 Euro.
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In New York fliegen die Deutschen im Viertelfinale gegen Bulgarien aus dem Turnier. 64.100 Euro hätte jeder Spieler für einen Sieg im Finale bekommen.
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Frankreich 1998: Für einen Sieg im Finale lockte pro Spieler 76.900 Euro. Doch Deutschland verlor im Viertelfinale gegen Kroatien.
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Südkorea und Japan 2002: Im Finale verliert Deutschland gegen Brasilien. 92.000 Euro pro Spieler bleiben beim DFB.
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Deutschland 2006: Sommermärchen im eigenen Land, doch der Titel geht an Italien. Rund 300.000 Euro hätte es für jeden Spieler bei einem Sieg gegeben.
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Südafrika 2010: Etwas weniger als 2006 aber immerhin noch 250.000 Euro warten auf jeden Spieler, wenn es heuer mit dem Titel klappt.

München - Wenn die deutschen Nationalspieler bei der WM in Südafrika den Titel gewinnen, winken pro Spieler 250.000 Euro als Titelprämie. Soviel gab's die Jahre zuvor:

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