Die DFB-Elf in der Einzelkritik

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Die deutsche Nationalmannschaft hat in der EM-Quali in Kasachstan einen 3.0-Pflichtsieg geholt. Die DFB-Spieler in der Einzelkritik:
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Neuer: Erst nach einer Stunde musste er einmal ernsthaft eingreifen. Blieb wach und spielte gut mit (41.). Sein Nummer-1-Status ist fest.
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Lahm: Der WM-Kapitän kommt nach einem Hänger immer besser in Schuss. Souverän auf seiner Seite, nur den Vorstößen fehlte noch der Pepp.
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Mertesacker: Die Abwehrlatte ohne Wackler. Stand richtig, blieb konsequent hinten. Lief die wenigen Angriffe der Gastgeber ab.
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Badstuber: Zunächst auf Kriegsfuß mit dem Kunstrasen, dann aber ohne ernsthafte Probleme. Mit Vorstößen hielt er sich sichtbar zurück.
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Westermann: Obwohl kaum gefordert, wieder wenig überzeugend. Vor allem im Spielaufbau viel zu ungenau. Links hinten nur Notnagel.
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Khedira: Ungewohnt viele Fehler, holte sich aber viele Bälle zurück. Der Stratege muss der Jungstar trotz eines Super-Jahres noch werden.
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Kroos: Viel am Ball, manchmal einen Tick zu lange. Kopfball drüber (22.), Schuss gehalten (36.). Ein Schweinsteiger ist er noch nicht.
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Müller: Ackerte, rackerte, der Glanz fehlte dem WM-Torschützenkönig. Gute Eingaben, aber im Abschluss klappte es dieses Mal nicht.

Astana - Die DFB-Elf in der Einzelkritik

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