Internationale Presse zum Halbfinale: "Deutschland - pures Dynamit!"

1 von 11
SPANIEN: Die "Marca" wundert sich über Miroslav Klose und Lukas Podolski und titelt: "Die Metarmorphose von Klose und Podolski. In ihren Vereinen sind beide nur Durchschnitt, aber im Nationaltrikot blühen sie auf und gehören zu den besten der Welt."
2 von 11
SPANIEN: "El Mundo Deportivo" glaubt, dass sich die deutsche Nationalmannschaft einen "Anti-Villa-Plan" ausgedacht habe, um den Superstar der Spanier ähnlich effizient auszuschalten, wie dies schon beim Argentinier Lionel Messi gelungen ist. Aber auch für die Mittelfeld-Asse Xavi und Andres Iniesta soll es einen speziellen Plan geben.
3 von 11
SPANIEN: Die "AS" zeigt Selbstbewusstsein und berichtet: "Spanien hat das Sieger-Gen!" Demnach haben die 23 Spieler insgesamt bereits 157 Titel gesammelt, so viele wie kein anderes Nationalteam.
4 von 11
SPANIEN: "Deutschland ist die beste Mannschaft dieser WM" wird Spaniens Stürmer Fernando Llorente in "Don Balon" zitiert. Über Miroslav Klose schreibt das Blatt: "Dass er bei WM-Turnieren bereits 14 Tore erzielt hat, das kann er wahrscheinlich selber kaum glauben"
5 von 11
SPANIEN: "Deutschland ist pures Dynamit", schreibt "La Vanguardia".
6 von 11
SCHWEIZ: "20minuten": "Deutschland verzückt mit erfrischendem Offensivfussball. Vorbei die Zeiten, als ihre Spieler mehr Maschinen als Fussballer waren."
7 von 11
ENGLAND: "Daily Telegraph:" "Die Diskussion um das Kapitänsamt stört die Harmonie im deutschen Team."
8 von 11
ÖSTERREICH: "Schock für Deutschland: Tentakel-Orkale setzt auf Spanien-Sieg", schreibt die österreichische "Kronenzeitung" überspitzt.
9 von 11
ÖSTERREICH: Der "Standard" schreibt: Furia Roja mit Respekt vor "frechen Deutschen"

Das sagt die internationale Presse vor dem WM-Halbfinale Deutschland - Spanien

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.