Olympia 2010: Tops und Flops

Olympia 2010: Die Tops und Flops
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Magdalena Neuner - Gold und große Geste: Die Skijägerin aus Wallgau hat Enormes geleistet bei diesen Winterspielen. Die 23-jährige Debütantin gewann zweimal Gold und einmal Silber, sie hätte zur erfolgreichsten Athletin dieser Spiele werden können.
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Doch die in Deutschland auch für ihr strahlendes Lächeln als Gold-Lena gefeierte Biathletin verzichtete zugunsten ihrer Teamkollegin Martina Beck auf einen Staffelstart und damit auf mögliches drittes Gold.
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Für diese von olympischem Geist erfüllte Tat durfte Magdalena Neuner die deutsche Mannschaft bei der Abschlussfeier als Fahnenträgerin anführen.
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Die meisten Medaillen gewann zwar die norwegische Langläuferin Marit Björgen (3 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze), es waren aber auch die Neuner-Spiele.
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Maria Riesch - Die Ski-Königin: Ihre zwei Goldmedaillen sprechen für sich. Zumal erwartet worden war, ihre Freundin Lindsey Vonn würde die alpinen Wettbewerbe in Whistler dominieren.
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Von Vonn-Couver war schon die Rede. Doch als Ski-Königin dieser Spiele darf sich nun Maria Riesch, die blonde Oberbayerin mit den starken Nerven, fühlen.
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Vor vier Jahren musste sie bei den Winterspielen in Turin wegen eines Kreuzbandrisses zuschauen. Eine bittere Erfahrung.
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Doch Maria Riesch hat sich zurück gekämpft, ganz an die Spitze ihres Sports. Das Gold von Whistler glänzt damit umso mehr.
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Serge Bilodeau - Bewegender Skitänzer: Der Freestyler aus Montreal bewegte die Kanadier nicht nur zutiefst, weil er das erste Gold überhaupt bei Olympischen Spielen auf kanadischem Boden holte.

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