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Garten nachhaltig gestalten – 8 Tipps für Umweltbewusste

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Von: Philipp Mosthaf

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Gartenblumen mit steinernem Bach und kleinem Wasserfall
Ein nachhaltiger Garten sieht etwas wilder aus, als ein perfekt angelegter Garten. Dennoch kann daraus eine Oase entstehen. © mreco99 / PantherMedia

Gestalten Sie Ihren Garten nachhaltig und tun Sie damit Tieren, Umwelt und Natur etwas Gutes. Wir haben Tipps und Ideen für eine umweltbewusste Gartengestaltung.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt in unserer Gesellschaft eine immer bedeutendere Rolle. Doch nachhaltig geht nicht nur bei der Ernährung. Wer seinen Garten neu gestalten möchte – hier finden Sie Inspiration für Ihren Traumgarten –, der oder die kann das auch umweltbewusst tun. Mit ein paar Tricks legen Sie einen nachhaltigen Garten an und tun Tieren und Natur etwas Gutes.

Garten nachhaltig gestalten – mit diesen 8 Tipps

Im Folgenden möchten wir Ihnen Tipps und Ideen präsentieren, wie Sie Ihren Garten umweltfreundlich und nachhaltig anlegen können.

  1. Kompost im Garten anlegen für natürlichen Dünger und fruchtbare Erde.
  2. Nicht nur der Dünger sollte natürlich sein. Achten Sie auch auf natürliche Pflanzenschutzmittel, die zudem zur Stärkung der Pflanzen beitragen.
  3. Stellen Sie ein Insektenhotel auf und holen Sie sich die nützlichen Helfer in den Garten. Für Vögel bietet sich natürlich ein wetterbeständiges Vogelhäuschen an.
  4. Apropos nützliche Helfer: Legen Sie für Bienen eine Blumenwiese mit Sonnenblumen an. Legen Sie viel Wert auf heimische und vielfältige Pflanzen.
  5. Bauen Sie Ihre Kräuter und Gemüse selbst an und schützen Sie die Pflanzen durch ein Gewächshaus. Lassen Sie Tomaten und Co. auf natürliche Art und Weise gedeihen und verwenden Sie hierfür Bio-Erde. Diese kommt ohne Torf aus und ist so unbedenklich für Tiere, Menschen und Insekten. Verwenden Sie zudem natürlichen Dünger aus Bio-Abfällen wie Laub, Rasenschnitt oder Äste.
  6. Ein nachhaltiger Garten besteht auch aus natürlichen Zäunen und einem biologischen Sichtschutz. Pflanzen Sie daher Hecke und Bäume an, damit Tiere wie der Igel auch den Garten betreten und wieder verlassen können.
  7. „Wer seinen Garten liebt, der schiebt“ – Ja, das Sprichwort geht natürlich anders. Doch auch im Garten sollten Sie lieber zu einem Akku-Rasenmäher greifen, als einen fahrbaren Benzin-Rasenmäher zu verwenden.
  8. Klar, Pflanzen und Blumen benötigen Wasser. Gehen Sie damit sparsam um. Wer eine Zisterne hat, kann das Wasser für den Garten daran anschließen. Oder Sie sammeln das Wasser in einer Regentonne. Es kommt aber auch auf die Uhrzeit an: Bei der Bewässerung am frühen Morgen liegt die Wasserverdunstung bei 10 bis 30 Prozent, in der Mittagshitze dagegen bei 90 Prozent. Außerdem können Sie Rasen und Co. verbrennen, wenn Sie in der Hitze gewässert werden.

Weitere nützliche Helfer und Tricks für einen nachhaltigen Garten sowie Samen für Bio-Gemüse finden Sie hier.

Den Garten nachhaltig anlegen – darum sollten Sie das tun

Ein nachhaltiger Garten ist aufgrund seiner Beschaffenheit nützlich für Tier, Umwelt und Mensch. In einem natürlichen Garten geht es wild zu, der Garten lebt. Es kommen neue Tiere hinzu, die Ihren Pflanzen beim Vermehren helfen und Schädlinge fernhalten. Da man bei einem nachhaltigen Garten auf Pestizide und andere Chemikalien verzichtet, spart man jede Menge Geld. Auch das Wasser aus der Regentonne will nicht an Ihr Portemonnaie. Nichts schmeckt außerdem besser als selbst angebaut. Tomaten und anderes Gemüse aus dem eigenen Garten – Sie können nach Herzenslust und ohne Risiko schlemmen. Zudem müssen Sie es bei einem nachhaltigen Garten nicht so ganz genau mit der Pflege nehmen, denn dieser wächst und gedeiht vor sich hin und sieht in der Regel etwas wilder aus, als ein perfekt angelegter Garten.

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