Metall in Wurst: Rückruf von Paprikapastete

Wegen Metallteilchen wird eine Paprikapastete der Firma „Fleisch- und Wurstwaren Schmalkalden“ zurückgerufen. Gleich zehn Bundesländer sind betroffen.
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Wegen Metallteilchen wird eine Paprikapastete der Firma „Fleisch- und Wurstwaren Schmalkalden“ zurückgerufen. Gleich zehn Bundesländer sind betroffen. (kreiszeitung.de-Montage)

Wegen Metallteilchen wird eine Paprikapastete der Firma „Fleisch- und Wurstwaren Schmalkalden“ zurückgerufen. Betroffen ist die Wurst der Marke „Wilhelm Brandenburg“.

Niedersachsen/Bremen – Die Firma „Fleisch- und Wurstwaren Schmalkalden“ hat eine Paprikapastete der Marke „Wilhelm Brandenburg“ vorsorglich zurückgerufen. Grund dafür sind laut Pressemitteilung des Unternehmens Metallteilchen im Produkt.

Rückruf der Paprikapastete: Kunden erhalten ohne Kassenbon ihr Geld zurück

Um ein Gesundheitsrisiko auszuschließen, wird vom Verzehr dieser Produkte abgeraten, heißt es. Betroffen seien Artikel „Wilhelm Brandenburg, Paprikapastete mit Joghurt, 100g“ mit der Chargennummer 260422 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17. März 2022. Kunden, die ein solches Produkt gekauft haben, könnten es im jeweiligen Markt ohne Vorlage eines Kassenbons zurückgeben. Der Kaufpreis werde erstattet.

Metallteilchen in Paprikapastete: Märkte in zehn Bundesländern betroffen

Laut Unternehmen sind Märkte in den Bundesländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hamburg und Bremen betroffen.

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