Am Samstag

Mehrere Tote bei Verkehrsunfällen in Hannover und Göttingen

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Am Samstag sind mehrere Menschen Opfer von Verkehrsunfällen geworden.

Zwei Tote und ein Mensch in Lebensgefahr: Am Samstag hat es in Niedersachsen schwere Autounfälle gegeben.

Hannover/Göttingen - Mehrere Menschen sind am Samstag bei schweren Autounfällen in Niedersachsen ums Leben gekommen oder schwer verletzt worden. 

In Hannover sind zwei 27-Jährige auf dem Westschnellweg gestorben, wie die Polizei mitteilte. Ein 63-jähriger Mann schwebt nach einem Unfall auf der A7 in Göttingen in Lebensgefahr. 

Hannover: 25-Jährige wird aus Auto geschleudert

Bei dem Unfall in Hannover ist die 27 Jahre alte Fahrerin aus zunächst ungeklärter Ursache in der Nacht zum Samstag auf den Grünstreifen des Westschnellweges geraten, danach auf nasser Fahrbahn ins Schleudern gekommen und schließlich gegen einen Ampelmast geprallt. 

Dadurch schleuderte der Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte ein Laster mit dem Auto. Die Autofahrerin und ihr gleichaltriger Beifahrer kamen beide ums Leben. Eine 25-Jährige auf der Rückbank wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. 

Göttingen: 63-Jähriger leblos in Auto eingeklemmt

In Göttingen kam ein 63-jähriger Mann aus bislang ungeklärter Ursache am Samstagmorgen von der Fahrbahn ab, durchbrach die Außenschutzplanke und landete auf einem Acker, wie die Polizei mitteilte. Als die Polizei eintraf, war der 63-Jährige leblos und in seinem Wagen eingeklemmt

Er wurde vor Ort wiederbelebt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Er schwebt in Lebensgefahr.

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