Beteiligte unter Schock

A31: Autofahrer kommt bei Unfall ums Leben

Autofahrer stirbt bei Unfall auf der A31
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Feuerwehrleute stehen um den vorderen Teil des zerteilten Autowracks an der A31 bei Wietmarschen.

Ein 29-jähriger alter Autofahrer stirbt bei einem schweren Unfall auf der A 31 bei Wietmarschen. Die Fahrbahn soll bis vormittags halbseitig gesperrt bleiben.

Wietmarschen – Wie die Polizei berichtet, ist der Mann am Donnerstagabend auf der Überholspur in Richtung Oberhausen gefahren. Plötzlich ist er aus zunächst ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts geraten, streifte dabei ein anderes Auto. Er schleuderte zurück nach links und prallte frontal gegen einen Brückenpfeiler.

Der Aufprall war so heftig, dass das Fahrzeug in zwei Teile zerissen wurde. Der 29-Jähriger starb noch an der Unfallstelle.

A31: Unfall sorgt für halbseitige Sperrung der A31 bis in den Vormittag

Die 57 Jahre alte Frau am Steuer des zweiten Wagens und ihr Beifahrer, der 60-jährige Ehemann, erlitten laut Polizeisprecher einen Schock. Die Autobahn blieb an der Unfallstelle in Richtung Oberhausen bis etwa 01:00 Uhr voll gesperrt. Eine halbseitige Sperrung dauere noch bis in den Vormittag an, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei am Freitagmorgen. Ein Teil der Mittelschutzplanke müsse von der Überholspur beseitigt werden.

Bei dem Unfall waren Feuerwehren aus Wietmarschen und Lohne mit sieben Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort, wie es in einer Mitteilung der Polizei am Freitag hieß. Auch ein Rettungshubschrauber sei im Einsatz gewesen. Der Sachschaden belaufe sich auf etwa 9000 Euro.

Schwere Unfälle in Niedersachsen

Schlimme Unfälle auch in anderen Teilen Niedersachsens: Bei Cuxhaven prallt eine Familie mit Baby mit ihrem Auto frontal in einen Lastwagen. In Delmenhorst wird ein 85-jähriger Fußgänger bei einem Unfall tödlich verletzt. Und in Oldenburg stürzt ein Autofahrer drei Meter tief in einen Fluss. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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