Zwölf Jungen und Mädchen in der Samtgemeinde unterwegs

Sternsinger sammeln 1250 Euro für Kinder

An der diesjährigen Sternsinger-Aktion haben sich auch zwölf Jungen und Mädchen aus der Samtgemeinde Sibbesse beteiligt. Foto: Neumann

SIBBESSE / WESTFELD Es ist schon ein alter Brauch: Jedes Jahr um den Dreikönigstag gehen Jungen und Mädchen als Sternsinger von Haus zu Haus und bringen Gottes Segen zu den Menschen. Sie schreiben den Segenspruch an die Haustür, der da lautet: „Christus Manionem Benedictat – Christus segne dieses Haus“.

In der Samtgemeinde Sibbesse waren zwölf Mädchen und Jungen in Begleitung von Erwachsenen aus der Pfarrgemeinde Westfeld in den Gewändern der Heiligen Drei Könige unterwegs. Diesmal waren sie durch Krankheit und kurzfristige Absagen etwas dezimiert. Trotzdem waren die Jungen und Mädchen gut gelaunt. Viele Familien haben die Sternsinger mit ihrer Sammelbüchse erwartet. Immerhin haben sie 1 250 Euro für den guten Zweck gesammelt. Eingestimmt auf ihre Mission wurden die Jungen und Mädchen mit dem Film „Willi auf den Philippinen“. Willi Weitzel aus dem Europa-Park Rust war für die Sternkinder unterwegs. Unter dem gleichnamigen Titel kann der Film im Internet unter „You Tube“ angeschaut werde. Der Film verdeutlicht auch das nicht einfache Leben mit den Sorgen und Nöten in den Familien auf dem Inselstaat.

Unter der Leitung der Katechetin Veronika Knirsch (Almstedt) haben sich die Kommunionskinder Neele Latzel, Elisabeth Andres, Philipp Hürtgen, Elisa Kramer, Lena Wilke, Neele Wenzel, Fiete Wenzel, Leon Kaste, Nova Rammert, Lara Miller, Leonie Krischer und Jamie Markwordt in den Dienst der guten Sache gestellt. Sie wurden von Andrea Vogel, Regina Behrens (beide Sibbesse), Annika Knirsch (Almstedt), Irmgard Scharff (Westfeld) und Heinrich Wunram (Sibbesse) in den verschiedenen Orten begleitet.

Vor ihrem Start wurden den Sternsingern warme Worte von Veronika Knirsch und dem Pfarrer Konrad Sindermann mit auf den Weg gegeben. „Mit dem Segen Gottes bringt ihr eine Botschaft in die Häuser. Es geht nicht allen Kindern so gut wie euch. Wir sammeln für die Kinder, die wenig oder gar nichts zu essen haben. Deshalb danke ich euch für euren Einsatz“, sagten sie in der kleinen Andacht.

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