Grafelder Spielplatz wurde für 5 000 Euro saniert / „Das kann sich sehen lassen“

Platz zum Spielen und Toben

Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Anke Lehrke (links), Samtgemeindebürgermeister Hubertus Schneider (2.v.l.) und Frank Wennigsen (rechts) gibt Bürgermeister Ulrich Schünemann (2.v.r.) den sanierten Spielplatz frei. Foto: Meyfarth

GRAFELDE Mit der Wiedereröffnung ihres Spielplatzes ist ein lang gehegter Wunsch der Grafelder in Erfüllung gegangen. Bürgermeister Ulrich Schünemann war sichtlich erfreut, als er jetzt den Kindern den Platz endlich übergeben konnte.

Angedacht war die komplette Neugestaltung bereits vor einigen Jahren. „Das war der Wunsch einiger Grafelder Damen“, blickte Ulrich Schünemann zurück. Im Jahr 2012 gab auch der Rat grünes Licht für das Vorhaben und stellte Mittel bereit. „Doch ohne die finanzielle Unterstützung der vielen Sponsoren, die kostenlose Bereitstellung der Arbeitsgeräte und die Eigenleistung der Bürger wäre das das nicht möglich gewesen“, sagte Schünemann.

Dank an Helfer

Rund 5 000 Euro hat die Sanierung gekostet. 3 000 Euro hat die Gemeinde beigesteuert. Erst nach einigen Erd- und Baggerarbeiten konnten die Spielgeräte aufgebaut werden. Der Grafelder Nachwuchs freut sich jetzt über ein neues Dreh-Karussell und ein Wipp-Tier. Außerdem gibt es eine Sandschaukel und eine Sitzbank. Auch der Zaun um den Spielplatz wurde erneuert.

„Was hier geschaffen wurde, kann sich sehen lassen“, sagte Schünemann. Er dankte allen Helfern und Unterstützern besonders Frank Wennigsen, unter dessen Federführung das Vorhaben realisiert wurde. Die Firmen Pape und Grünplus halfen mit ihren Maschinen. Finanzielle Unterstützung gab es unter anderem vom Überlandwerk, den Harzwasserwerken, der Sparkasse, EVI und EON. Zu Gute kam den Organisatoren die Auflösung eines Spielplatzes in Almstedt. „Hier hat Ratskollege Ingo Klages alles was, die Almstedter nicht gebrauchen konnten, unter anderem die Sandschaukel und eine Sitzbank, abgeholt“, sagte Ulrich Schünemann und fügte hinzu: „Am Ende war es sogar so viel, dass wir noch etwas für den Adenstedter Spielplatz übrig haben.“ Den hat der Bürgermeister als nächstes im Blick. Auch hier warten Kinder und Eltern sehnsüchtig auf die Sanierung. pbm

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