Frühlingskonzert des Blasorchesters Wrisbergholzen ist wieder ein Erfolg

Musiker begrüßen die warme Jahreszeit

Das Blasorchester Wrisbergholzen zeigt beim traditionellen Frühlingskonzert unter der Leitung von Burkhard Schirdewahn sein musikalisches Können und präsentiert sein umfangreiches Repertoire. Foto: Meyfarth

WRISBERGHOLZEN Die Martinskirche bot vor Kurzem den festlichen Rahmen für das Frühlingskonzert des Blasorchesters Wrisbergholzen (BOW). Die Musiker präsentierten unter der Leitung von Burkhard Schirdewahn einen bunten musikalischen Frühlingsstrauß.

Mit einer Mischung aus klassischer Blasmusik und modernen Klängen sollte jeder Gast des Konzertes auf seine Kosten kommen. Mit den „Abendglocken“, einer alten russischen Volksweise, begrüßte das Blasorchester die Zuhörer feierlich in der Kirche. Festlich ging es dann auch weiter mit dem „Fanfarissimo“ von Markus Götz mit dem typischen Trompetensignal.

„Krasser könnte der Gegensatz nicht sein“, leitete Helmut Ossenkop das nächste Stück, ein Medley aus Schlagern von Helene Fischer, ein. Die Mischung aus Tradition und Moderne zog sich durch das Konzert und kam bei den Zuhörern gut an. Polka, Marsch, Walzer, Cha-Cha-Cha, Mambo und Pop wechselten sich ab. Zwischendurch setzten die Musiker Akzente. So etwa mit dem Solo von Helmut Herzke am Flügelhorn bei „Die Post im Walde“.

In gewohnt humorvoller Art führte Helmut Ossenkop durch das Programm und verschaffte den Musikern so zwischendurch die verdiente Atempause. Anhaltender Beifall war der Lohn für die abwechslungsreichen Darbietungen.

Die Musiker bedankten sich bei ihrem Publikum mit der Zugabe „Grandfathers clock“, bei der die herausragenden Solisten Burkhard Schirdewahn und Klaus Kuhlemann für ganz besondere Gänsehautatmosphäre sorgten. pbm

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