Gelungener „Weihnachtszauber“ der Aktion Tschernobyl-Hilfe in Sibbesse

Hilfe für kranke Kinder

Die Qual der Wahl: Am Stand von Marion Lehnhoff (links) sucht Ayser Gieseke für sich den passenden Weihnachtsschmuck. Foto: Neumann

SIBBESSE  Vielerorts wurde jetzt die vorweihnachtliche Zeit eingeläutet. Das ungewöhnliche sonnige Herbstwetter lockte viele Ausflügler zu Veranstaltungen oder nur zum Bummeln. So zog auch der „Weihnachtszauber“, ein Adventsbasar des Vereins Aktion Tschernobyl-Hilfe, viele Besucher auf Jacobs Hof an.

Trotz der geschmückten Christbäume in der großen Scheune ließ das milde Wetter bei den meisten Gästen noch keine richtige Vorweihnachtsstimmung aufkommen. Wer schon an kleine Weihnachtsgeschenke für seine Lieben dachte, hatte eine reichhaltige Auswahl. Das Angebot an den Verkaufsständen war wieder groß.

Es reichte von weihnachtlichen Deko-Artikeln, Schmuck, Porzellan, Gläser, Tischtücher zur Advents- und Weihnachtszeit, Antikes, Puppen, gestrickten und gebastelten Mitbringseln bis hin zu selbstgemachten Gelees und Marmeladen. Wer das richtige Los gezogen hatte, konnte den einen oder anderen Tombola-Preis mit nach Hause nehmen. Zwischendurch hatten die Besucher eine Kaffeepause eingelegt. Dazu wurde ein reichhaltiges Kuchenbüfett angeboten.

Wie immer hatten der Musikzug und das Chörli der Ortsfeuerwehr Sibbesse den Basar musikalisch umrahmt und auf ihr Honorar verzichtet. Rita Limmroth und die vielen ehrenamtlichen Helfer des Vereins Aktion Tschernobyl-Hilfe bedankten sich bei der Familie Jacobs, beim Musikzug und dem Chörli sowie bei allen Besuchern für die Einnahmen des Basars, die für ein dringend benötigtes Atemgerät im ukrainischen Kinderkrankenhauses bestimmt sind.

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