50 Jahre in der Feuerwehr: Goldene Ehrennadel für Heinrich Düerkop

Dank und Anerkennung

Die Westfelder Feuerwehr hat bei der Jahreshauptversammlung langjährige aktive und fördernde Mitglieder geehrt. Foto: Neumann

WESTFELD Auch diesmal standen bei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Westfeld Ehrungen treuer Mitglieder und Beförderungen auf der Tagesordnung. Heinrich Düerkop gehört der Wehr 50 Jahre an. Samtgemeindebürgermeister Hubertus Schneider und Gemeindebrandmeister Jürgen Kuhlemann gratulierten dem Westfelder und zeichneten ihn mit der goldenen Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes aus.

Paul Pollack und Ulrich Ossenkop wurden für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Jürgen Selck ist 25 Jahre förderndes Mitglied.

Die Beförderung zum Ersten Hauptfeuerwehrmann nahm Guido Albrecht entgegen. Dominik Timmermann und Ullrich Markwort wurden als Feuerwehrmänner in die Wehr aufgenommen. Die Westfelder Brandschützer hatten ein ruhiges Jahr: Sie brauchten nur zu drei Hilfeleistungen ausrücken, berichtete Ortsbrandmeister Bernd Hohensee.

Die wiederkehrenden Veranstaltungen wie der Orientierungslauf und das Osterfeuer wurden ebenso erläutert wie die Teilnahme an den Übungsdiensten der Kreisfeuerwehrbereitschaft.

Die aktive Gruppe kam 55 Mal zusammen, führt die stellvertretende Ortsbrand-meisterin Mirjam Steinsiek aus. Sie sprach über das umfangreiche Dienstgeschehen. Insgesamt 170 Stunden wurden dabei für Ausbildungen und Übungen registriert. Die Jugendfeuerwehr traf sich 55 Mal und hat dabei 148 Stunden Dienste geleistet. In 51 Stunden wurde die Gruppe an die Feuerwehrtechnik herangeführt. Schwimmen, Basteln, Kochen, Kekse backen sowie der Besuch des Freizeitparks Rastilands, ein Zeltlager in Segeste und das Aufsammeln von Wohlstandsmüll in der Feldmark gehörten ebenso zum Jahresprogramm, informierte Jugendfeuerwehrwartin Martina Albes. 69 Zusammenkünfte, aufgeteilt in 37 Übungsabende und 24 öffentliche Auftritte, hatte der Musikzug zu verzeichnen. 148 Dienststunden kamen unterm Strich zusammen, war von Klaus Kuhlemann zu erfahren. Der Musikzugführer ist auch für den Bereich Atemschutz verantwortlich. Zurzeit sind vier ausgebildete Feuerwehrmänner in der PA-Gruppe der Ortswehr integriert. Die PA-Geräte wurden an sechs Übungsabenden 14 Mal geschultert. Zum Erhalt der Atemschutztauglichkeit müssen die PA-Träger zweimal nach Groß Düngen zu einer Belastungsgewöhnungsübung, informierte Klaus Kuhlemann.

In ihren Grußworten lobten Verwaltungschef Hubertus Schneider, Bürgermeister Herbert Zimmermann und Gemeindebrandmeister Jürgen Kuhlemann die Einsatzbereitschaft der Westfelder Feuerwehrmänner und -frauen und bedankten sich für ihr großes Engagement zum Wohle aller Mitbürger. Jürgen Kuhlemann berichtete aus dem Dienstgeschehen der Samtgemeindefeuerwehr. bn

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