In Hönze versteht man sich prächtig / Nachbarschaftshilfe und -pflege von Bedeutung

„Beeke-Fest“ feiert sein Jubiläum

Die „Beeke-Fest“-Nachbarn aus Hönze sind seit 25 Jahren eine starke Gemeinschaft. Foto: Siewert

HÖNZE J Als Joachim Klingebiel, Heinz Brunotte und Wolfgang Lechner im Oktober 1990 das „Beeke-Fest“ in Hönze aus der Taufe hoben, wurde nicht nur nach außen kundgetan, dass sich die Nachbarn rund um die Beeke bestens verstehen. Ein Vierteljahrhundert ist seitdem vergangen und an die Gemeinschaft ist nach wie vor intakt. „Die Nachbarschaftshilfe und -pflege ist immer noch von Bedeutung“, so Wolfgang Lechner, Wirt des Landgasthofes „Hönzer Eck“.

Zwar wurde das Beeke-Fest einige Jahre ausgesetzt, doch seit 2007 finden wieder regelmäßige Treffen der Nachbarn statt. Entweder wurde ein Grillfest veranstaltet oder aber, wie auch in diesem Jahr, wurde eine Braunkohlwanderung durchgeführt, die in den Hönzer Wald führte. Nach dem Rundgang, bei bestem Braunkohl-Wetter kehrten die Wanderer ins „Hönzer Eck“ ein und gewannen beim Verzehr des niedersächsischen Nationalgerichts verlorengegangene Energie zurück. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein, an dem rund 60 Personen teilnahmen, wurden Erinnerungen ausgetauscht und Zukunftspläne für die nächsten „Beeke-Feste“ geschmiedet. ksi

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